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	<title>Nathalie Spiegelfeld &#8211; WIENERWUZZI</title>
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	<description>Mama &#38; Lifestyle Blogazin</description>
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		<title>Von der Neugier zur Schulangst: Was Kindern wirklich hilft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nathalie Spiegelfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 14:24:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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					<description><![CDATA[Letztens sagte meine Tochter zu mir: „Mami, ich will nicht in die Schule. Ich hab Angst.“ Und ich dachte nur: „Oh, nein. Sie geht doch erst in die Volksschule!“ Und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="3004" class="elementor elementor-3004" data-elementor-post-type="post">
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									<p><strong>Letztens sagte meine Tochter zu mir: „Mami, ich will nicht in die Schule. Ich hab Angst.“ Und ich dachte nur: „Oh, nein. Sie geht doch erst in die Volksschule!“ Und plötzlich erkannte ich, wie etwas von ihrem inneren Leuchten verloren gegangen war. </strong></p>								</div>
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									<p>Kinder kommen neugierig auf die Welt, mit leuchtenden Augen und 1.000 Fragen im Gepäck: <em>Warum ist der Himmel blau? Können Fische durstig sein? Und was passiert, wenn ich mir eine Murmel in die Nase stecke? Oder wenn ich flüssiges Wachs in den Abfluss gieße? </em>(aus eigener, leidvoller Erfahrung: nichts Gutes.)</p><p>Kinder wollen lernen, von Natur aus. Aber dann kommt Schule.</p>								</div>
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									<p>Schule, wie sie heute oft ist: Überfordert. Überfordernd. Voller Druck. Voller „Leistung ist gleich Wert“.</p><p>„Schau nicht aus dem Fenster!“<br />„Konzentrier dich!“<br />„Wenn du das nicht verstehst, kannst du später nichts werden!“</p><p> </p><p>Und irgendwann traut sich ein Kind nicht mehr, aus dem Fenster zu schauen.<br />Oder zu sagen: „Ich hab Angst, zu versagen.“</p><p> </p><p>Deshalb ist es der erste, der wichtigste Schritt, dass sich dein Kind dir öffnet, sich dir anvertraut und seine Angst mit dir teilt.</p><p> </p><p>Ich hätte jetzt meiner Tochter sagen können: „Geh, du brauchst doch keine Angst haben.“<br />Aber das wäre, als würde ich ihr Gefühl nehmen und es unter den Teppich kehren – oder in den Keller sperren.</p><p> </p><p>Doch Gefühle sind wie Wasser. Sperrst du sie ein, finden sie trotzdem ihren Weg – und irgendwann steht dir dann das Wasser bis zum Hals.</p>								</div>
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									<p>Also habe ich etwas anderes gemacht: Ich habe die Tür zum Keller aufgemacht. Hab sie gefragt:</p><p><strong>❤</strong><strong>️‍</strong><strong>🩹</strong><strong> ‍</strong>„Was genau macht dir Angst?“<br />❤️‍🩹 „Wo sitzt sie in deinem Körper?“<br />❤️‍🩹 „Wenn die Angst sprechen könnte – was würde sie sagen?“</p><p> </p><p>Denn Gefühle haben immer eine Botschaft. Meist wollen sie nur eines: Dich schützen.<br />Die Angst sagt vielleicht: „Wenn ich versage, liebt mich keiner.“ Oder: „Ich bin nicht gut genug.“</p><p> </p><p>Aber wir können lernen, diese Stimme zu erkennen und ihr zuzuhören. Und wenn du das deinem Kind beibringst, wird es mir jedem auch noch so herausfordernden Gefühl, wie Wut, Hass, Neid,… umgehen können.</p><p> </p><p><em><strong>Ein Gefühl dauert nur 90 Sekunden.</strong> <strong>Der Rest ist Kopfkino, Gedankenschleifen, aus denen wir nicht gelernt haben auszusteigen.</strong></em></p><p> </p><p>Was kannst du als Mutter noch tun, wenn dein Kind sich verloren fühlt in der Welt der Noten, Tests und Erwartungen?</p><p> </p><p>Sag ihm das, was jedes Kind tief in seinem Herzen hören möchte:</p><p>❤️ „Ich liebe dich, weil du mein Kind bist. Nicht weil du etwas kannst.“</p><p>❤️ „Du bist gut, genau so wie du bist.“</p><p>❤️ „Ich bleibe bei dir, egal was passiert.“</p><p>❤️ „Du bist nicht allein.“</p><p> </p><p>Denn das ist die stärkste Rüstung gegen Schulangst: <strong>Das Gefühl, bedingungslos geliebt zu sein.</strong></p><p>Genauso wichtig ist dein <strong>Vertrauen</strong> – in dein Kind und in seine Fähigkeiten.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Pygmalion-Effekt</div>				</div>
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									<p>Dieses Vertrauen hat eine enorme Kraft. Und es ist sogar wissenschaftlich belegt – durch einen faszinierenden psychologischen Effekt: den <strong>Pygmalion-Effekt</strong>.</p><p> </p><p>Die amerikanischen Psychologen Rosenthal und Jacobson machten ein spannendes Experiment: Sie gaben zwei Gruppen von Studenten je 15 Mäuse. Der einen Gruppe sagten sie: „Eure Mäuse sind besonders intelligent.“ Der anderen: „Eure Mäuse sind eher dumm.“<br />In Wahrheit waren alle 30 Mäuse völlig gleich. Die Tiere mussten denselben Parcours durchlaufen – über, unter und durch Hindernisse. Das erstaunliche Ergebnis: Die „intelligenten“ Mäuse schnitten deutlich besser ab. Warum? Weil die Studierenden an sie glaubten, sie ermutigten, geduldiger und zugewandter mit ihnen arbeiteten. Und genau das machte den Unterschied.</p><p> </p><p>Dieser Effekt zeigt sich auch bei Menschen: Wenn wir hohe, wohlwollende Erwartungen haben, wachsen Kinder über sich hinaus. Wenn wir ihnen etwas zutrauen, trauen sie sich selbst mehr zu. Wenn wir ihnen Liebe und Vertrauen schenken, entfalten sie ihr Potenzial.</p><p> </p><p>Der Pygmalion-Effekt besagt: Unsere Erwartungen beeinflussen das Verhalten und die Entwicklung anderer – ganz direkt. So wie Self Fullfilling Prophecy.</p><p> </p><p>Und das gilt nicht nur für dein Kind – sondern auch für dich selbst.<br />Wenn du dir wieder mehr zutraust, wirst du staunen, was alles möglich ist.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Event-Tipp: 💫 The Power of MuM-Night 💫 – Von der erschöpften Kämpferin zur strahlenden Mutter</div>				</div>
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									<p>Erinnerst du dich noch an die Version von dir, die voller Lebensfreude, Fantasie und Leichtigkeit war?</p><p>Sie ist nicht weg.<br />Sie wurde nur überlagert – von Erwartungen, Rollen, Prägungen und all dem, was das Leben mit sich bringt, wenn du vor allem eines bist: für andere da.</p><p>Vielleicht fühlst du dich im Alltag oft erschöpft, fremdbestimmt oder innerlich leer.<br />Vielleicht fragst du dich: <em>Wann habe ich eigentlich aufgehört, wirklich ich selbst zu sein?</em></p><p><strong>Event-Tipp: The Power of MuM-Night</strong></p><p>In dieser kostenfreien Online-Session begleite ich dich auf eine transformierende Reise:<br />zurück zu deiner inneren Wahrheit, zu deinem Strahlen, zu deiner ureigenen Kraft als Frau.</p><p>Mit geführten Übungen, inneren Bildern, ehrlichem Austausch und heilsamen Impulsen wirst du:<br />• erkennen, wo du dich selbst verloren hast<br />• deine innere Landkarte neu ausrichten<br />• hinderliche Glaubenssätze aufdecken<br />• erste Schritte in deine leuchtende Version gehen</p><p>🤍 Du musst nichts „werden“ – du darfst dich nur erinnern.</p><p><br />📅 Mittwoch, 24. September | 🕗 20:00 Uhr | via Zoom<br />🎟️ Teilnahme kostenlos, begrenzte Plätze für echte Tiefe &amp; Verbindung<br />👉 Melde dich <a href="https://mumakademie.at/the-power-of-mum/" rel="nofollow noopener" target="_blank">hier</a> an!</p>								</div>
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					<div class="elementor-image-box-wrapper"><figure class="elementor-image-box-img"><a href="https://www.mumakademie.at" tabindex="-1" rel="nofollow noopener" target="_blank"><img decoding="async" width="908" height="910" src="https://www.wienerwuzzi.at/wp-content/uploads/2025/01/Nathalie-Spiegelfeld.png" class="attachment-full size-full wp-image-580" alt="" srcset="https://www.wienerwuzzi.at/wp-content/uploads/2025/01/Nathalie-Spiegelfeld.png 908w, https://www.wienerwuzzi.at/wp-content/uploads/2025/01/Nathalie-Spiegelfeld-768x770.png 768w" sizes="(max-width: 908px) 100vw, 908px" /></a></figure><div class="elementor-image-box-content"><div class="elementor-image-box-title"><a href="https://www.mumakademie.at" rel="nofollow noopener" target="_blank">Mag. Nathalie Spiegelfeld </a></div><p class="elementor-image-box-description">ist stolze Mama von vier wunderbaren Mädchen. 2022 gründete sie die MuM Akademie – eine Akademie für Mütter und Mindsets. Mit dieser möchte sie einen Raum schaffen, um anderen Müttern das Rüstzeug an die Hand zu geben, damit sie den Herausforderungen des Mutterseins selbstbewusst und mit Liebe begegnen können. www.mumakademie.at 

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									<p><em>Bildrechte: Titelbild und Bild im Beitrag via Unsplash &amp; Vivobarefoot</em></p>								</div>
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		<item>
		<title>„So steigt man aus der Wutspirale aus und stärkt die Beziehung zum Kind“</title>
		<link>https://www.wienerwuzzi.at/wie-man-aus-der-wutspirale-aussteigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nathalie Spiegelfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2025 12:05:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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					<description><![CDATA[Alle unsere Gefühle gehören zu einer Familie. Es gibt keine guten und schlechten Gefühle. Es gibt nur Gefühle, die sich gut anfühlen, wie zum Beispiel Liebe, Freude, Dankbarkeit und Gefühle, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="2978" class="elementor elementor-2978" data-elementor-post-type="post">
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									<p><strong>Alle unsere Gefühle gehören zu einer Familie. Es gibt keine guten und schlechten Gefühle. Es gibt nur Gefühle, die sich gut anfühlen, wie zum Beispiel Liebe, Freude, Dankbarkeit und Gefühle, die sich nicht so gut anfühlen, wie zum Beispiel Wut, Angst, Neid. Auch diese Gefühle wollen gesehen und gehört werden. Sie haben eine Botschaft für uns und immer eine positive Intention. Wut kann die Intention haben, auf deine Bedürfnisse aufmerksam zu machen. Angst will dich meistens vor einer Gefahr beschützen. Ich stelle mir die Gefühle immer wie eine Ampel vor: Ein Gefühl, das sich gut anfühlt, bedeutet für mich: Grün! Go! Ein Gefühl, das sich nicht gut anfühlt, bedeutet: Rot! Don´t go there!</strong></p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was ist Wut und wofür ist sie gut? </div>				</div>
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									<p>Leider denken viele, dass Wut nicht sein darf. Sie ist so eine starke Emotion, dass sie oft als unangenehm und unerwünscht empfunden wird. Sie macht uns Angst. Schon im Kleinkindalter wollen wir Eltern die Wut unserer Kinder unterbinden. Dabei bringen wir unseren Kindern bei, dass Wut etwas Schlechtes ist. Kinder lernen schnell, die Wut zu unterdrücken. Doch wenn man die Wut unterdrückt, wird sie nur stärker. Wenn du nicht gehört wirst, was passiert dann? Richtig! Du schreist noch lauter!</p>								</div>
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									<p>Dabei brauchen wir die Wut, um Grenzen zu setzen und Bedürfnisse einzufordern. Kinder müssen wütend sein. Es bringt sie in ihrer Entwicklung weiter.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Warum werden wir selber so schnell wütend?</div>				</div>
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									<p><strong>Unsere eigenen Bedürfnisse sind nicht befriedigt.</strong></p><p>Als Mütter haben wir gelernt, unsere eigenen Bedürfnisse hintenanzustellen. Wir haben verlernt, unsere Bedürfnisse auszudrücken. Zuerst kommen immer die anderen.</p><p><strong>Tipp:</strong> Finde heraus, was dir wichtig ist und nimm deine Bedürfnisse wahr! Ein NEIN zu jemand anderem ist ein JA zu dir!</p>								</div>
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									<p><strong>Wir haben nicht gelernt, mit unseren eigenen Gefühlen richtig umzugehen.</strong></p><p>Auch wir Eltern sind Menschen mit Schwächen, Bedürfnissen und Emotionen. Der erste große Fehler ist es, zu glauben, dass wir als Eltern etwas Besseres sein müssen. Auch wir haben Gefühle, die sich schlecht anfühlen. Auch wir müssen lernen, mit ihnen umzugehen. Wir sollten sie vor unseren Kindern nicht verstecken. Sie haben feine Antennen und fühlen sie sowieso.</p><p><strong>Tipp:</strong> Werde dir deiner eigenen Gefühle bewusst, lass sie da sein (natürlich in adäquater Weise) und sprich auch mit deinen Kindern darüber. Sie werden sich alles von dir abschauen und lernen, ihre eigenen Gefühle zu verstehen und zu bewältigen.</p>								</div>
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									<p><strong>Alte emotionale Verletzungen werden berührt.</strong></p><p>Deine Kinder sind Meister darin, dir zu zeigen, welche Wunden du noch heilen darfst. Wenn wir im Stressmodus sind, braucht unser Gehirn in Sekundenschnelle eine Lösung und greift auf die Muster unserer Vergangenheit zurück. Wir reagieren, anstatt bewusst zu agieren. Das Gute ist, du kannst aus dem Autopiloten aussteigen.</p><p><strong>Tipp:</strong> Werde dir deiner unbewussten Muster und Glaubenssätze bewusst. Wie wurde mit dir als Kind umgegangen und was hast du daraus über dich und die Welt geschlussfolgert? Heile diese dysfunktionalen Muster und steige aus dem Autopiloten aus!</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">MuMs Toolbox: 4 Quick-Tipps, um negative Gefühle loszulassen</div>				</div>
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									<p>Feel it! – Erlaube dir, negative Gefühle zu fühlen.</p><p>Hear it! – Was will dir das Gefühl sagen?</p><p>Heal it! – Gehe zum Ursprung des Gefühls und heile es.</p><p>Love it! – Akzeptiere das Gefühl in Liebe.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Die Eskalation – die Wutspirale </div>				</div>
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									<p>Ich habe es oft bei mir selber erlebt. Da steht man seinem wütenden Kind gegenüber und wird immer aufgebrachter, bis man selber schreit. Es kommt zu einem Machtkampf. Und viele glauben, dass es in einem Streit ums Gewinnen und Verlieren geht. Das heißt, als Autoritätsfigur muss man das letzte Wort haben und seinen Willen durchsetzen, sonst wird die eigene Autorität geschwächt.</p>								</div>
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									<p>Doch diese Eskalation bringt keinem etwas und schwächte die ganze Familie. Es entsteht viel Platz für negative Emotionen: Ohnmacht, Scham, Schuld, Versagen. Hier dreht sich die Negativspirale weiter. Selbstvorwürfe kommen dazu. Du kannst deinem Kind keinen Halt, keine Orientierung geben. Die Beziehung erlebt einen Schaden. Und eines ist klar, die Autoritätsfigur gewinnt keinen Respekt, sondern verursacht doch ihr Verhalten Angst. Angst vor der eigenen Mutter. Also verlieren beide Seiten. Vor allem eine sichere Beziehung.</p>								</div>
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									<p>Ich möchte dir einige Impulse mitgeben, wie du aus dieser dysfunktionalen Situation aussteigen kannst.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie du erfolgreich aus der Wutspirale aussteigst</div>				</div>
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									<ul><li>Nimm deine eigenen Emotionen wahr, ordne sie richtig ein. Hat die Eskalation tatsächlich mit deinem Kind zu tun? Woher kommt die Wut?</li><li>Nimm einen Wutausbruch nicht persönlich.</li><li>Bleib ruhig und gelassen. Hab keine Angst vor einer schwierigen Situation. Kinder haben feine Antennen und spüren, wenn Eltern ruhig sind und keine Angst vor schwierigen Situationen haben. Angst vor der Eskalation ist Garant für die Eskalation.</li><li>Teile deinem Kind mit: „Ich verstehe deine Wut, ich bin bei dir und für dich da.“ Anerkennung von Wut nimmt schon viel Druck raus.</li><li>Wer in einem Wutanfall steckt, braucht keine Lösung. Wenn sich die Wut gelegt hat, gibt es Chancen auf Lösungen.</li><li>Verlasse, wenn nötig, die Situation und nimm dir die Zeit, sie besser zu verstehen.</li><li>Komm mit kühlem Kopf zu einem späteren Zeitpunkt auf dein Kind zu und besprich den Vorfall. Schmiede das Eisen, wenn es kalt ist!</li><li>Sprich über deine Gefühle und hilf deinem Kind, seine Gefühle zu erkennen und einzuordnen.</li></ul>								</div>
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									<p>Zum Schluss möchte ich dir noch einen Gedanken mitgeben: Unsere Kinder machen nicht das, was du sagst, sie machen das, was du tust.</p>								</div>
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									<p><strong>Sei ein großartiges Vorbild für deine Kinder! Und damit meine ich nicht, immer perfekt zu sein. Das wird dir wahrscheinlich nicht gelingen. Mir gelingt es jedenfalls nicht. Es geht darum, jeden Tag ein bisschen besser zu werden.</strong></p>								</div>
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					<div class="elementor-image-box-wrapper"><figure class="elementor-image-box-img"><a href="https://www.mumakademie.at" tabindex="-1" rel="nofollow noopener" target="_blank"><img decoding="async" width="908" height="910" src="https://www.wienerwuzzi.at/wp-content/uploads/2025/01/Nathalie-Spiegelfeld.png" class="attachment-full size-full wp-image-580" alt="" srcset="https://www.wienerwuzzi.at/wp-content/uploads/2025/01/Nathalie-Spiegelfeld.png 908w, https://www.wienerwuzzi.at/wp-content/uploads/2025/01/Nathalie-Spiegelfeld-768x770.png 768w" sizes="(max-width: 908px) 100vw, 908px" /></a></figure><div class="elementor-image-box-content"><div class="elementor-image-box-title"><a href="https://www.mumakademie.at" rel="nofollow noopener" target="_blank">Mag. Nathalie Spiegelfeld </a></div><p class="elementor-image-box-description">ist stolze Mama von vier wunderbaren Mädchen. 2022 gründete sie die MuM Akademie – eine Akademie für Mütter und Mindsets. Mit dieser möchte sie einen Raum schaffen, um anderen Müttern das Rüstzeug an die Hand zu geben, damit sie den Herausforderungen des Mutterseins selbstbewusst und mit Liebe begegnen können. www.mumakademie.at 

</p></div></div>				</div>
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