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	<title>Bildung &#8211; WIENERWUZZI</title>
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		<title>Umstieg Kindergarten zur Schule – Wie kann man das Kind darauf vorbereiten?</title>
		<link>https://www.wienerwuzzi.at/umstieg-kindergarten-zur-schule-wie-kann-man-das-kind-darauf-vorbereiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Sep 2024 19:49:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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					<description><![CDATA[Neigt sich die Kindergartenzeit dem Ende zu, steht die Einschulung bevor. Dann heißt es bald stillsitzen, aufmerksam zuhören und viel lernen. Jedes Kind merkt, dass der Schulstart ein wichtiger Schritt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="2691" class="elementor elementor-2691" data-elementor-post-type="post">
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									<p style="font-weight: 400;">Neigt sich die Kindergartenzeit dem Ende zu, steht die Einschulung bevor. Dann heißt es bald stillsitzen, aufmerksam zuhören und viel lernen. Jedes Kind merkt, dass der Schulstart ein wichtiger Schritt ist und reagiert mitunter verunsichert. Die Eltern ebenso. Soll man das Kind zu Hause auf den Schulstart vorbereiten? Ist das überhaupt nötig oder reicht die Vorbereitung im Kindergarten aus?</p>								</div>
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									<p style="font-weight: 400;">Silvia Antonicek leitet den Evangelischen Kindergarten Gumpendorf. Im Interview erzählt sie, welche Kriterien bei der Schulfähigkeit berücksichtigt werden, wie man Kinder schon im Kindergartenalter gut auf die Schule vorbereiten kann, und wie Eltern mit ihrer Haltung zu einem entspannten Schulstart beitragen können.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was müssen Kinder können, wenn sie in die Schule kommen? Gibt es ein Basiswissen, welches vorausgesetzt wird?</div>				</div>
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									<p style="font-weight: 400;"><strong>Silvia Antonicek (S.A.):</strong> Üblicherweise wird bei der Schuleinschreibung auf die Entwicklung von vier verschiedenen Bereichen geachtet. Im mathematisch-naturwissenschaftlichen Gebiet wird etwa geschaut, ob die räumliche Wahrnehmung entwickelt ist und ob das Kind Mengen und Maße erfassen und unterscheiden kann. Die Entwicklung der Psychomotorik kann auf ganz unterschiedliche Weisen festgestellt werden, vom Stiegen-Steigen über die Handhabung einer Schere bis hin zur richtigen Stifthaltung.  Im sprachlichen Bereich sieht sich die Schulleitung vielleicht an, ob das Kind eine kurze Geschichte nacherzählen oder Reimwörter finden kann. Und nicht zuletzt versucht die Schulleitung auch einen Eindruck zu bekommen, wie selbständig das Kind ist, ob es seine Emotionen regulieren kann und ob es bereits eine gewisse Kooperations- und Konfliktfähigkeit an den Tag legt.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Kann man das Kind irgendwie auf die Schule vorbereiten? </div>				</div>
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									<p style="font-weight: 400;"><strong>S.A.: </strong>Ja, auf alle Fälle! Mein Kindergarten arbeitet zum Beispiel eng mit der Evangelischen Volksschule Gumpendorf zusammen. Eine unserer Kindergartengruppen befindet sich sogar im Schulgebäude. Die Kinder lernen so die Lehrer:innen kennen, können sich die Klassenräume ansehen und bekommen schon lange vor der Einschulung einen Einblick in den Volksschulalltag.</p>								</div>
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									<p style="font-weight: 400;">Im Kindergarten kann man mit den Kindern üben, die Konzentration zu halten: Wir bieten eine Konzentrationsphase, in der die Kinder lernen, auf ihrem Platz sitzen zu bleiben, einen kleinen Arbeitsauftrag zu erfüllen und diesen auch zu Ende zu bringen. Jedes Kind besitzt schon sein eigenes Federpennal und lernt sorgsam mit seinen Sachen umzugehen. Alle Aspekte, die eine Schulreife voraussetzen, werden in unserem Kindergartenalltag berücksichtigt.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was ist mit Rechnen oder Schreiben?</div>				</div>
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									<p style="font-weight: 400;"><strong>S.A.:</strong> Wir üben mit den Kindern das Erfassen von Mengen und das Zählen im Zahlenraum 10. Das alles machen wir ganz spielerisch und mit unterschiedlichsten Materialen. Wir üben, dass Kinder ihren eigenen Namen schreiben können. Wenn das noch zu schwierig ist, machen wir Schwungübungen, die eine gute Vorbereitung auf das Schreiben sind. Es ist uns wichtig, dass wir hier keinen Druck auf die Kinder ausüben. Aber wenn die Kinder das Bedürfnis haben, Buchstaben und Zahlen näher kennen zu lernen, dann bieten wir ihnen die Möglichkeit dazu.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Gibt es etwas, das man bei seinem Kind vor dem Schulstart besonders fördern sollte?</div>				</div>
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									<p style="font-weight: 400;"><strong>S.A.:</strong> Hier kann ich nur empfehlen: Suchen Sie das Gespräch mit dem:der Elementarpädagog:in Ihres Kindes. Nicht nur Kinder, sondern auch Eltern sind oft aufgeregt und verunsichert, wenn der Übergang zur Schule bevorsteht. Allfällige Fragen, Ängste und Unsicherheiten sollten besprochen werden, so dass Eltern und Kinder dem Schuleintritt positiv und entspannt entgegentreten können. Und falls es noch in dem ein oder anderen Bereich zusätzliche Förderung braucht, so werden das die Pädagog:innnen rückmelden und unterstützend mit Rat und Tat zur Seite stehen.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie selbständig sollten Schulanfänger sein?</div>				</div>
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									<p style="font-weight: 400;"><strong>S.A.:</strong> Alltägliche Aufgaben wie das Anziehen, auf die Toilette gehen, Zähne putzen, Ordnung halten in den persönlichen Dingen sollten die Kinder können. Aber keine Panik: Gerade in der ersten Klasse gibt es von den Klassenlehrer:innen noch viel Unterstützung im Bereich der Organisation und Orientierung.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Woran bemerkt man, wenn Kinder noch nicht bereit für die Schule sind? Und was kann man dann tun?</div>				</div>
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									<p style="font-weight: 400;"><strong>S.A.:</strong> Durch genaues Beobachten können die Elementarpädagog:innen sehr gut einschätzen, ob bei einem Kind noch zusätzlicher Förderbedarf besteht. Die Entwicklungsgespräche im Kindergarten sind ein wichtiger Termin, bei dem Eltern (bzw. die jeweiligen Obsorgeberechtigten) mit dem oder der Pädagog:in des Kindes Beobachtungen austauschen können.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was wünschen Sie sich von den Eltern zukünftiger Schulanfänger?</div>				</div>
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									<p style="font-weight: 400;"><strong>S.A.:</strong> Ich wünsche mir, dass Eltern keine unrealistischen Ansprüche an ihre Kinder stellen und bei ihnen auch keinen Erwartungsdruck erzeugen. Der Schulstart ist ein großer Moment, und dabei soll die natürliche Freude und Neugierde auf die Schule im Vordergrund stehen.</p>								</div>
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									<p style="font-weight: 400;"><em>Bildquelle: Pixabay</em></p>								</div>
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			</item>
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		<title>Expert:innen-Interview: Was tun bei „Schulangst“?</title>
		<link>https://www.wienerwuzzi.at/was-tun-bei-schulangst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 May 2024 15:22:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn der tägliche Schulbesuch psychische und psychosomatische Reaktionen (z.B. Kopf- oder Bauchschmerzen) hervorruft, spricht man von Schulangst. Die Gründe dafür können ganz unterschiedlich sein. Schulangst kann aufgrund von Leistungsangst, also [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="1674" class="elementor elementor-1674" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Wenn der tägliche Schulbesuch psychische und psychosomatische Reaktionen (z.B. Kopf- oder Bauchschmerzen) hervorruft, spricht man von Schulangst. Die Gründe dafür können ganz unterschiedlich sein. Schulangst kann aufgrund von Leistungsangst, also der Sorge vor unerfüllbaren Leistungsanforderungen, oder aber aus sozialer Angst, wie etwa Scheuheit vor z.B. Lehrer:innen, entstehen. Deutschen Studien zufolge sind rund 20 Prozent der Schüler:innen davon betroffen.</p><p><span style="color: #ff8582;">Kerstin Barwa</span> leitet den Evangelischen Hort Karlsplatz. Seit über 15 Jahren werden hier Vorschulkurse für 5-Jährige angeboten, um die Vorfreude und Neugierde auf die Schule zu steigern. Im Interview erklärt die Expertin, was Schulängste auslöst – und warum Eltern schnell reagieren sollten.</p>								</div>
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				Das Interview				</span>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Expert:innen sprechen von Schulangst und verwenden den Begriff im Singular. Gibt es nicht eigentlich mehrere Gründe, warum jemand Angst vor der Schule haben kann?</div>				</div>
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									<p>Die bedeutsamste Angst im Vorschulalter ist meiner Erfahrung nach die sogenannte Trennungsangst, bei der sich Kinder beim Verabschieden schwer oder gar nicht von den Eltern lösen können. Es ist wichtig, dass das Kind diese Angst in einem geschützten Umfeld sanft zu überwinden lernt. Das wird natürlich schon im Kindergarten tagtäglich praktiziert, doch manchmal reicht das als Training nicht aus.</p><p>Natürlich gibt es auch andere Ängste in dieser Altersgruppe, etwa soziale Ängste oder Leistungsdruck. Diese Ängste können aber sehr gut durch positive Erfahrungen, die in einer fürsorglich-liebevollen Umgebung im Vorschulalter gesammelt wurden, sublimiert werden. Das Jahr vor dem Schuleintritt ist daher sehr wichtig: In dieser Zeit können vorhandene Ängste erkannt und an ihnen gearbeitet werden.</p>								</div>
				</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wo liegen die Ursachen dieser Ängste?</div>				</div>
				</div>
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									<p>Expert:innen zufolge liegt der Ursprung der Trennungsangst in der frühen Kindheit und kann durch ein Verlusterlebnis ausgelöst worden sein. Wenn die Angst sehr stark ist, sollte unbedingt professionelle Hilfe eingeholt werden, damit das Kind die Möglichkeit hat, das traumatische Erlebnis in einem geschützten Rahmen aufzuarbeiten. Der Auslöser der Trennungsangst eines Kindes kann aber auch im Leben der Eltern versteckt liegen. So kann sich etwa ein Verlusterlebnis im Leben eines Elternteils als Angst beim Kind äußern.</p>								</div>
				</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Stehen Kinder heute unter mehr Druck als früher?</div>				</div>
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									<p>Viele Eltern wünschen sich für ihre Kinder eine gute schulische Laufbahn, vielleicht sogar mit Matura als Schulabschluss. Manchmal wird dabei aber übersehen, dass das vielleicht nicht der geeignete Weg für das Kind ist. So wird unnötig Druck aufgebaut, der sich dann in unterschiedlichsten Ängsten zeigen kann. Im Hort spüren wir sofort, wenn Stress und Leistungsdruck zunehmen, oder wenn sich Konkurrenzverhalten unter den Schüler:innen aufbaut. Wir hören auch öfter von Kindern, die wegen Stresssymptomen wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Bauchweh oder Schlafstörungen in ärztliche Behandlung müssen.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Treten diese Symptome plötzlich auf oder zeichnen sie sich schon vorher ab?</div>				</div>
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									<p>Wenn sich ein Kind in Hort und Schule regelmäßig auffällig verhält, könnte das bereits ein Hinweis auf eine Schulangst sein. Sich wiederholende Aggressionen und Unruhe können ebenso Anzeichen dafür sein, dass das Kind innerlich mit Problemen kämpft und es keine andere Möglichkeit findet, sein Unwohlsein auszudrücken. Auch wenn Traurigkeit und Lethargie beim Kind gehäufter auftreten, sollte man als Pädagog:in hellhörig werden und Eltern zu einem vertraulichen Gespräch einladen.</p>								</div>
				</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie macht sich eine solche Angst bemerkbar?</div>				</div>
				</div>
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									<p>Leistungsdruck bei Kindern zeigt sich meiner Erfahrung nach häufig in Kopf- oder Bauchschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten und Schlafstörungen. Diese Symptome sind Warnsignale, die von Eltern und Pädagog:innen sehr ernst genommen werden sollten. Wenn diese Stressreaktionen nicht wahrgenommen werden, kann das echte Denkblockaden zur Folge haben. In diesem Fall beherrschen Kinder den Stoff, können ihn aber in Stresssituationen nicht abrufen. Auch das zieht wieder wachsenden Druck nach sich.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie kann man als Elternteil am besten reagieren, wenn man eine solche Angst bemerkt?</div>				</div>
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									<p>Ein Kind mit Angstsymptomen sollte von den Eltern hören, dass es das Allerwichtigste ist, dass es dem Kind gut geht und es gesund ist und bleibt. Mit liebevoller Ruhe und Gelassenheit kann ein gestresstes Kind loslassen und wieder zu sich selbst finden. Es hilft in jedem Fall, wenn Eltern Verständnis für die Sorgen des Kindes aufbringen. Zudem ist es von Bedeutung, das Kind zu ermutigen sich auszudrücken und seine Sorgen zu verbalisieren. Strafen und Schimpfen erzeugen hingegen noch mehr Druck und verstärken die Angst.</p><p>Es kann auch helfen, wenn Eltern die Kurs- und Freizeitaktivitäten des Kindes überdenken, unter dem Motto „weniger ist mehr“. Somit kann sich das Kind mehr Zeit für sich und die Familie einräumen und Kraft tanken.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was kann man als Schule machen, um das Kind bestmöglich zu unterstützen?</div>				</div>
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									<p>Im Kindergarten und im Hort haben wir die Möglichkeit, ganz allgemein über das Thema „Angst“ zu sprechen, ohne im Speziellen auf das betroffene Kind einzugehen. Damit wird erfahrbar, dass man nicht alleine mit dem Thema ist. In einer vertrauensvollen Umgebung können sich auch sensible Kinder öffnen und über ihre Gefühle sprechen.</p><p>Tritt das Thema Schulangst gehäuft in deiner Klasse/Hortgruppe auf, bietet es sich an, einen Elternabend zum Thema zu veranstalten, um auch die Eltern miteinzubinden. Die Zusammenarbeit und der regelmäßige Austausch zwischen Schule, Hort und Eltern ist aus meiner Sicht die bestmögliche Präventionsmaßnahme um Spannungen, Ängste und Stress bei Kindern gar nicht erst zum Problem werden zu lassen!</p>								</div>
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									<p>Bildrechte: Titelbild KokoColey via Pixabay / Coyot via Pixabay.</p>								</div>
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		<title>7 Tipps für den Übergang vom Kindergarten in die Schule</title>
		<link>https://www.wienerwuzzi.at/7-tipps-fuer-den-uebergang-vom-kindergarten-in-die-schule/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Sep 2023 19:24:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
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									<p><strong> „Jetzt beginnt der Ernst des Lebens!“ Diesen Spruch kennt man sicherlich noch aus der eigenen Kindheit und hat ihn garantiert auch schon mehrfach im Erwachsenenalter gehört, oder selbst vielleicht zu Kindern von Freunden gesagt. Und irgendwie – ist es ja auch die Wahrheit. Die Kindergartenzeit ist vorbei und die kleinen Lieblinge werden durchaus mit dem „ernsteren Teil“ des Lebens konfrontiert. Der Tagesablauf verändert sich radikal, Lernziele müssen erreicht und Leistungen erbracht werden. Die Stunden „ohne Verpflichtungen“ verringern sich, es gibt weniger Rückzugsmöglichkeiten wenn man sich plötzlich nicht in einem Raum frei bewegen kann, sondern am Stuhl sitzen muss und die Spielzeiten sind auch weniger als zuvor. Der Übergang vom Kindergarten in die Schule ist daher anstrengend – für alle Familienmitglieder. Als Eltern kann man jedoch etliches dazu beitragen den Start zu erleichtern. Hier ein paar Tipps:</strong></p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">#1 Positive Einstimmung</h2>				</div>
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									<p>Am besten ist es, man erklärt dem Kind schon im Vorfeld, dass sich mit der Schule einiges ändern wird, betont aber, dass die Einschulung aber ein absolut freudiges Ereignis ist, weil der/die „Kleine“ nun endlich zu den „Großen“ gehört, jeden Tag tolle neue Dinge lernen kann und sicherlich in der Klasse auch ganz viele neue Freunde finden wird.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">#2 Überforderung vermeiden</h2>				</div>
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									<p>In den ersten Schulwochen ist es nicht notwendig mit dem Kind täglich Leseübungen zu machen oder Vokabeln zu lernen, vor allem, wenn das Kind es nicht will. Alles was unter Zwang erfolgt sorgt für zusätzlichen Druck und vor allem – mindert die Freude. Lasst euch Zeit. Lesen, Schreiben und Rechnen lernen alle Kinder im Laufe des Schuljahres. Das Zauberwort lautet also: Geduld. Jedes Kind benötigt unterschiedlich lange, um sich in der neuen Situation zurecht zu finden.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">#3 Nicht unter Druck setzen</h2>				</div>
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									<p>„Du bekommst bestimmt einen Einser!“ oder „Das schaffst du sicher ganz leicht!“ sind vielleicht nett gemeinte Aussagen, können aber beim Kind für einen zusätzlichen Druck sorgen. Besser ist es, wenn man das Kind auf die kommende Schulzeit vorbereiten möchte, einfach lustige Anekdoten aus der eigenen Schulzeit zu erzählen oder von Bekannten, die schon „brav lernen“. Auch wenn die anfängliche Begeisterung irgendwann abnimmt (was absolut normal ist), ist es wichtig, dass Eltern versuchen die Motivation aufrechtzuerhalten, indem Freude am Lernen vermittelt wird. Auch hier eignen sich Geschichten.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">#4 Das Kind miteinbeziehen</h2>				</div>
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									<p>Um Angst vor der Schule vorzubeugen hilft es auch, dass Kind so früh wie möglich in das Thema miteinzubeziehen. Beim Einkauf der Schulsachen kann es etwa dabei sein und selbst entscheiden, welche Schultasche oder Sportschuhe es haben will. So fühlen sich die Kleinen ernst genommen und mit den neuen Sachen steigt auch die Vorfreude auf die neuen Erfahrungen.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">#5 Positive Rituale</h2>				</div>
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									<p>Gegen Angst vor der Schule können auch positive Rituale durchaus hilfreich sein. Zum Abschied vor der Schultüre kann etwa die tägliche Umarmung Wunder wirken. Ebenso kann man aber auch einen kleinen Glücksbringer, einen Talisman oder ein kleines Kuscheltier mitgeben, an dem sich die Kinder – wortwörtlich – festhalten können, wenn sie es brauchen. Manche nutzen auch gerne Mutsätze wie „Ich bin stark und schlau“, um ihr Kind zu stärken.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">#6  Rhythmus ist alles</h2>				</div>
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									<p>Ein 6-jähriges Kind benötigt etwa 10 bis 11 Stunden Schlaf. Da sich der Tagesablauf mit Schulbeginn verändern wird ist es am besten, schon ein paar Tage vorher damit zu beginnen, diesen zu verinnerlichen. Etwas früher ins Bett zu gehen, etwa, um dann am nächsten Tag zeitiger aufstehen zu können. Auch hier können Rituale hilfreich sein, wie etwa ein gemeinsames Buch zu lesen, oder zusammen zu kuscheln. Vor allem in den ersten Tagen sollte man auch bereits versuchen, fixe neue Strukturen zu etablieren um einen stabilen Rahmen zu bilden, damit sich der Nachwuchs sicher fühlt. Gemeinsames Abendessen oder Frühstücken tut etwa der ganzen Familie gut. Bitte aber darauf achten, dass sich das Thema am Esstisch nicht ausschließlich um Schule dreht. Immerhin möchte man als Erwachsener am Abend auch nicht ausschließlich über den Job sprechen.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">#7 Reger Austausch mit den Lehrer:innen</h2>				</div>
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									<p>Um etwaigen Problemen so gut wie möglich vorbeugen zu können, sollten Eltern im regen Austausch mit den Lehrer:innen bleiben. Diese sind die ersten die, die sehen, ob sich das Kind in der Schule gut zurechtfindet, oder ob es Schwierigkeiten oder Ängste gibt.</p>								</div>
				</div>
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		<title>Kindergarten: Wertvolle Tipps zur entspannten Eingewöhnung</title>
		<link>https://www.wienerwuzzi.at/kindergarten-tipps-zur-entspannten-eingewoehnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2022 08:03:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
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					<description><![CDATA[Im September startet nicht nur die Schule, sondern für viele kleine Kinder auch der Kindergarten. Eine aufregende Situation für alle Beteiligten, der nicht immer leicht fällt. Ich erinnere mich noch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="719" class="elementor elementor-719" data-elementor-post-type="post">
				<article class="elementor-element elementor-element-f18bde7 e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="f18bde7" data-element_type="container">
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									<p>Im September startet nicht nur die Schule, sondern für viele kleine Kinder auch der Kindergarten. Eine aufregende Situation für alle Beteiligten, der nicht immer leicht fällt. Ich erinnere mich noch gut daran, wie mir schwer ums Herz wurde, als Püppi die ersten paar Stunden alleine im Kindergarten war. Dabei hatten wir Glück. Es machte ihr von Beginn an Spaß und auch rund ein Jahr später geht sie (fast) jeden Tag wirklich noch gerne hin.</p><p>Und, auch wenn klar ist, dass es das eine Patentrezept für die Kiga-Eingewöhnung natürlich nicht gibt: Diese Tipps können es allen leichter machen:</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">#1 Schnupperbesuche</div>				</div>
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									<p>Die meisten Kindergärten bieten die Möglichkeit an, den Kindergarten vorab bereits einmal gemeinsam mit dem Kind zu besuchen. Manche bieten auch Kennenlern-Nachmittage oder Schnupperstunden an. (Wenn nicht, einfach mal aktiv danach fragen!) Nutze das und schau mit deinem Kind bereits vor dem offiziellen Start einmal vorbei. So lernt dein Kind bereits die Umgebung und Pädagog:innen kennen.</p>								</div>
				</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">#2 Kind in die Vorbereitungen miteinbeziehen</div>				</div>
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									<p>Der Kindergarten-Start ist für alle etwas Neues und dementsprechend aufregend. Beziehe dein Kind in die Vorbereitungen mit ein. Was will er/sie mitnehmen? Welchen Rucksack möchte er/sie für den Kindergarten wählen? Gibt es ein Kuscheltier, welches als Begleitung mit soll? (Püppi wird nach wie vor von ihrer Maus begleitet) Wenn dein Kind spürt, dass es mit einbezogen wird, kann das deinem Kind Sicherheit geben.</p>								</div>
				</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">#3 Zeit nehmen</div>				</div>
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									<p>Jedes Kind ist anders und hat sein eigenes Tempo. Die ersten Tage wirst du vermutlich noch mit deinem Kind in der Gruppe sein und mit der Zeit immer längere Perioden draußen verbringen. Die einen früher, die anderen später. Stress dich nicht – und auch nicht dein Kind. Nehmt euch beide ausreichend Zeit für die Eingewöhnung. Es ist ein neuer Abschnitt und eine neue Situation – gebt euch die Zeit, die ihr braucht.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">#4 Regelmäßigkeit</div>				</div>
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									<p>Regelmäßigkeit ist bei der Eingewöhnung sehr wichtig, da sich Kinder so besser auf die neue Situation einstellen können. Je nachdem wie viele Tage dein Kind in den Kindergarten gehen wird, sollte es das auch in der Eingewöhnung tun. Zudem sollte man sich im besten Fall für eine Person entscheiden, die die Eingewöhnung übernimmt. Egal, welcher Elternteil es macht, es macht es deinem Kind einfacher, wenn dieses Modell für die Eingewöhnungszeit so beibehalten wird.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">#5 Positiv sprechen</div>				</div>
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									<p>Unsere Kinder übernehmen unsere Gefühlslagen meist ungefiltert. Entsprechend wichtig ist es also, positiv über den Kindergarten-Start zu sprechen.</p><p>Es gibt viele tolle Bücher, in denen es um die Eingewöhnung im Kindergarten geht. Diese kann man für Erzählungen nutzen. Ebenso wie persönliche Anekdoten aus der eigenen Vergangenheit. Hat man selbst tolle Geschichten erlebt? Erzähl von den Abenteuern. Dein Kind wird neugierig sein – und vielleicht umso mehr Vorfreude entwickeln.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">#7 „Baba“ sagen</div>				</div>
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									<p>Nicht nur während der Kindergarten-Eingewöhnung ist es wichtig, dass man sich kurz, aber deutlich, vom Kind verabschiedet. So weiß dein Kind, dass du jetzt gehst und kann sich darauf einstellen. Sich heimlich davon zu schleichen sorgt nur für Unsicherheit und Ängste, wenn dein Kind plötzlich merkt, dass du nicht mehr da bist.</p><p>Daher gilt: Immer „Baba“ sagen – und am besten auch gleich erwähnen, wann man wieder kommt. Falls dein Kind die Uhrzeiten noch nicht versteht, kannst du zum Beispiel sagen „nach dem Mittagessen“ oder „nach dem Schlafen“.</p>								</div>
				</div>
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									<p><strong><em>Tränen beim Abschied sind nicht immer schlimm: Sie zeigen ein gutes Bindungsverhalten. Wichtig ist, dass das Kind sich schnell beruhigt, sich von den Pädagog:innen trösten lässt und dann spielt. </em></strong></p><p><strong><em>Und der wichtigste Tipp zum Schluss: Versuche, dich zu entspannen.</em></strong><br /><strong><em>Kinder mögen andere Kinder, ab einem gewissen Alter brauchen sie andere Kinder sogar. Sie lernen voneinander und erwerben im Kindergarten oder einfach in der Gruppe wichtige soziale Kompetenzen.</em></strong></p>								</div>
				</div>
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									<p><i>Bildrechte Titelbild Pixabay</i></p>								</div>
				</div>
				</div>
				</div>
					</div>
				</article>
				</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Hochbegabung: Was, wenn das Kind „wirklich“ weit ist für sein Alter?</title>
		<link>https://www.wienerwuzzi.at/interview-hochbegabung-bei-kindern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Sep 2021 14:03:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.wienerwuzzi.at/?p=1629</guid>

					<description><![CDATA[Wahrscheinlich hat jede Mutter oder jeder Vater folgenden Satz zumindest schon einmal selbst gesagt, oder selbst gehört: „Das Kind ist ja total weit für sein Alter!“ Seltsam, stellen sich bei [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="1629" class="elementor elementor-1629" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Wahrscheinlich hat jede Mutter oder jeder Vater folgenden Satz zumindest schon einmal selbst gesagt, oder selbst gehört: „Das Kind ist ja total weit für sein Alter!“ Seltsam, stellen sich bei den meisten Eltern eigentlich die Nackenhaare hoch, wenn er ausgesprochen wird. Denn schon lange bedeutet der Satz nicht mehr nur, dass ein kleines Kind irgendetwas schon super gut kann und alle mächtig stolz drauf sind. Vielmehr ist er der Inbegriff für den stetigen Kinder-Leistungs-Vergleich, dem sich Mütter und Väter aussetzen und damit nicht nur sich selbst, sondern auch ihre Kinder stressen.</p>
<p>Ein Kind muss nicht bis zum ersten Lebensjahr laufen können, bis zum zweiten Geburtstag mehr Wörter verstehen als das Nachbarskind oder schon im Kindergarten die ersten Wörter schreiben können, um es in der Volksschule leichter zu haben, oder etwas „Besonderes“ zu sein. Denn das sind grundsätzlich alle Kinder. Sowieso.</p>
<p>Doch, wie geht man damit um, wenn der Zwerg tatsächlich besondere Fähigkeiten aufweist, die andere Kinder nicht haben? Zum Beispiel in Form einer Hochbegabung, oder dem „Potenzial für herausragende Leistung“, wie man heute korrekt dazu sagt. Was bedeutet das für das Kind … und auch für die Schule?</p>
<p>Schulleiterin der Evangelischen Volksschule <b>Gumpendorf Barbara Bauer</b> und ihre Kollegin <b>Nina Dlouhy</b>, sie&nbsp;führt die Evangelische Volksschule Währing/Lutherschule, erklären, warum es einen Unterschied macht, ob man „Begabte“ oder „Begabungen“ fördert:</p>								</div>
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				Das Interview				</span>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie erkennt man als Elternteil, dass das eigene Kind über „Potenzial für herausragende Leistung“ verfügt? Gibt es „typische“ erste Hinweise?</div>				</div>
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									<p><strong>Nina Dlouhy:</strong> Hochbegabt ist nicht gleich hochbegabt. Es gibt sicherlich Unterschiede! Aber meist geht Hochbegabung mit dem Überspringen einiger Entwicklungsphasen einher. Oft können die Kinder nichts mit Gleichaltrigen anfangen, weil sie schlichtweg ganz andere Interessen haben.</p><p><strong>Barbara Bauer:</strong> Meist sind die Naturwissenschaften oder auch der mathematische Bereich ein großes Thema. Die Neugier der Kinder ist fast nicht zu stillen. Lesen und Rechtschreiben bringen sie sich quasi selbst bei.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">An wen sollte man sich wenden, wenn man eine Hochbegabung vermutet?</div>				</div>
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									<p><strong>Nina Dlouhy:</strong> Die erste Anlaufstelle können Kindergartenpädagog:innen oder Lehrer:innen sein. Das Thema sollte auch bei der Schuleinschreibung offen angesprochen werden. Zur Feststellung einer Hochbegabung können sich Eltern natürlich an Psycholog:innen wenden. Hier bitte Vorsicht! Nicht alle Tests sind auf dem neuesten Stand und für die Messung von Hochbegabung geeignet. In Wien ist das Begabungsförderungszentrum der Bildungsdirektion eine gute Anlaufstelle. Hier können sich Eltern auch nach seriösen und geeigneten Testbatterien erkundigen.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie sagt man einem doch eigentlich noch recht kleinen Kind, dass es schlauer ist bzw. einen deutlich höheren IQ hat als andere?</div>				</div>
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									<p><strong>Barbara Bauer:</strong> Hier spalten sich die Meinungen: Einige Eltern gehen recht offen mit dem Thema Hochbegabung um, andere wiederum verzichten auf eine Testung oder informieren ihr Kinder nicht über deren Ergebnis.</p><p><strong>Nina Dlouhy:</strong> Ich denke, dass persönliche Erfahrungen hier eine entscheidende Rolle spielen. Es gibt Schüler:innen, die in ihrer – mitunter auch kurzen – Schullaufbahn bereits negative Erfahrungen erlitten haben: (Fehl-) Diagnosen wie Hochsensibilität oder ADHS, nachgesagte Unwilligkeit oder Verhaltensauffälligkeiten spielen hier eine Rolle. Diese Kinder leiden unter ihrem „Anderssein“. Ich kenne zum Beispiel ein Kind, das außergewöhnlich gut lesen kann, sich aber weigert ein Buch mit höherer Altersangabe zu lesen.</p><p><strong>Barbara Bauer:</strong> Aus meiner Sicht ist ein offenes Gespräch mit Kindern wichtig. Die Kinder merken auf jeden Fall, dass sie anders lernen oder schneller sind als ihre Mitschüler:innen. Eltern können ihren Kindern erklären, dass jede:r Stärken in unterschiedlichen Bereichen hat, und jede:r „anders besonders“ ist. Die Kinder sollen sich nicht einsam fühlen, daher ist es gut, wenn Eltern Freundschaften mit älteren Kindern fördern und es in der Schule die Möglichkeit gibt, auch auf einer anderen Schulstufe mit dabei zu sein. Im besten Fall wird die Diagnostik noch vor dem Schuleintritt gestartet, damit die richtige Schule ausgesucht werden kann.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Welche besonderen Bedürfnisse können bei einer „Hochbegabung“ auftreten?</div>				</div>
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									<p><strong>Nina Dlouhy:</strong> Viele Hochbegabte verfügen über eine schnelle Auffassungsgabe und ein ausgeprägtes Gedächtnis. Der Großteil hochbegabter Schüler:innen hat ein besonders ausgeprägtes Interesse in einem Bereich, während andere Bereiche eventuell vernachlässigt sind. Wenn Kinder beispielsweise im sozialen Bereich hinterherhinken, kann die Schule ausgleichend eingreifen und den Eltern beratend zur Seite stehen.</p><p><strong>Barbara Bauer:</strong> In den ersten Lernjahren fällt Kindern mit Potenzial für herausragende Leistungen vieles einfach zu. Wenn dann irgendwann der Punkt kommt, an dem sie wirklich etwas erarbeiten oder üben müssen, sind diese Kinder oft frustriert, weil sich der Erfolg nicht wie gewohnt einstellt und sie auch nicht über die gleichen Lernstrategien verfügen wie ihre Mitschüler:innen.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie geht man als Schule damit um, wenn ein Kind solche Begabungen hat?</div>				</div>
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									<p><strong>Nina Dlouhy:</strong> Als Schule ist es wichtig, <em>alle</em> Kinder dort abzuholen, wo sie gerade stehen, an ihre Vorerfahrungen anzuknüpfen und eine individuelle und differenzierte Förderung anzubieten. Durch Unterrichts- und Fördermethoden wie Akzeleration und Enrichment, Drehtürmodell oder Freiarbeit (diese Begriffe werden <a href="https://www.lutherschule.at/ueber-uns/begabungssiegel" target="_blank" rel="noopener nofollow">hier</a> erklärt) können nicht nur hochbegabte, sondern alle Kinder massiv profitieren. Damit beugt man auch vor, dass nicht ein Kind besonders behandelt wird, sondern ein erweitertes Angebot für alle Kinder besteht.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Ist es notwendig in eine „Schule für Hochbegabte“ zu wechseln?</div>				</div>
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									<p><strong>Barbar Bauer:</strong> Nein – theoretisch kann jede Schule individualisieren und differenzieren. Wenn Eltern aber das Gefühl haben, dass ihre Kinder nicht ausreichend gefördert werden und den Spaß am Lernen verlieren, dann sollte das Thema unbedingt bei den zuständigen Pädagog:innen, Lehrer:innen oder der jeweiligen Leitung offen angesprochen werden. Einen Schulwechsel würde ich aber nur als letzten Schritt empfehlen.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie kann man als Schule, Schüler:innen mit einem überdurchschnittlichen Potenzial am besten unterstützen?</div>				</div>
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									<p><strong>Nina Dlouhy</strong>: Eine begabungs- und begabtenfördernde Schule stellt das dem Kind zugrundeliegende „Potential“ in den Mittelpunkt. Wir legen Wert auf die ganzheitliche Förderung: Das bedeutet, dass nicht nur die Leistung gesehen wird, sondern auch großer Wert auf die Persönlichkeitsbildung unter Einbeziehung von selbständigem Denken, Eigenverantwortung und Partizipation gelegt wird. So wird jedes Kind optimal gefordert und gefördert und auch der soziale Bereich kommt nicht zu kurz.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie offen sind die Lehrer:innen dem Thema gegenüber?</div>				</div>
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									<p><strong>Barbara Bauer</strong>: Lehrer:innen sollten dem Thema (Hoch)Begabung offen gegenüberstehen und vermeiden, hochbegabte Schüler:innen in Schubladen zu stecken. Es gibt zahlreiche Fortbildungen und Hochschullehrgänge (z.B. den ECHA-Diplomkurs), die Lehrer:innen Spezialisierungen ermöglichen und sie in der professionellen Begleitung von hochbegabten Kindern unterstützen.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie gehen Ihre Volksschulen in Wien-Gumpendorf und in Wien-Währing mit Kindern um, die über „Potenzial für herausragende Leistung“ verfügen?</div>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-3756c0b elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="3756c0b" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p><strong>Nina Dlouhy:</strong> Die Evangelische Volksschule Währing / Lutherschule ist eine <a href="https://www.lutherschule.at/ueber-uns/begabungssiegel" target="_blank" rel="noopener nofollow">zertifizierte Begabungsfördernde Volksschule</a>. Viele unserer Lehrer:innen verfügen über eine spezielle Ausbildung im Bereich Begabungsförderung, und das ganze Kollegium schaut darauf, dass Kindern individuelle Förderangebote gemacht werden. Unser Förderkonzept sieht die Möglichkeit vor, dass Kinder früher eingeschult werden oder die Schulstufe wechseln, wenn dadurch der Begabung des Kindes eher entsprochen wird. Unser „Drehtürmodell“ erlaubt Kindern, sich mit etwas Abstand zum Unterricht mit einem Thema auseinanderzusetzen. Projekt- und Freiarbeit kommen nicht zu kurz und Lernwerkstätten und Ateliertage runden das Angebot ab.</p><p><strong>Barbara Bauer:</strong> Die Evangelische Volksschule Gumpendorf wird vom Begabungsförderungszentrum der Bildungsdirektion empfohlen. Bei der Schuleinschreibung achte ich auf Anzeichen für herausragendes Potenzial. Auch bei uns können Kinder Schulstufen wechseln, in einzelnen Gegenständen eine andere Schulstufe besuchen oder stundenweise in höheren Klassen „schnuppern“. In unserem Kindergarten, der sich im gleichen Haus befindet, werden Kinder im letzten Kindergartenjahr gefördert, denen im „normalen“ Kindergarten langweilig ist. Dadurch kommen oft Kinder mit großem Potential zu uns. Wenn Kinder privat Zeit für Ihre Talente brauchen, versuchen wir als Schule darauf Rücksicht zu nehmen. Wir haben Verständnis, dass Wettkämpfe, Proben und Aufführungen Zeit kosten und tragen unseren Teil dazu bei, damit sich diese gut mit dem Schulalltag vereinbaren lassen.</p>								</div>
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					<div class="elementor-image-box-wrapper"><figure class="elementor-image-box-img"><img loading="lazy" decoding="async" width="360" height="360" src="https://www.wienerwuzzi.at/wp-content/uploads/2024/09/Barbara-Bauer.jpg" class="attachment-full size-full wp-image-1640" alt="" /></figure><div class="elementor-image-box-content"><div class="elementor-image-box-title">Barbara Bauer | Schulleiterin der Evangelischen Volksschule Gumpendorf</div><p class="elementor-image-box-description">Barbara Bauer hat sich das Thema Hochbegabung zum Schwerpunkt gemacht „Es ist Aufgabe der Schule, der Verschiedenheit der Kinder Rechnung zu tragen“, ist sie überzeugt.
 



</p></div></div>				</div>
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					<div class="elementor-image-box-wrapper"><figure class="elementor-image-box-img"><img loading="lazy" decoding="async" width="385" height="385" src="https://www.wienerwuzzi.at/wp-content/uploads/2024/09/Nina-Dlouhy.png" class="attachment-full size-full wp-image-1641" alt="" /></figure><div class="elementor-image-box-content"><div class="elementor-image-box-title">Nina Dlouhy | Leitung Evangelische Volksschule Währing/Lutherschule</div><p class="elementor-image-box-description">Ihr Kollegin Nina Dlouhy führt die Evangelische Volksschule Währing/Lutherschule, und damit eine zertifizierte begabungsfördernde Schule.


</p></div></div>				</div>
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									<p>Bildrechte: ArtfulColorWorks via Pixabay, Geralt via Pixabay, Masterstudio via Pixabay</p>								</div>
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