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	<title>Family-Life-Balance &#8211; WIENERWUZZI</title>
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	<description>Mama &#38; Lifestyle Blogazin</description>
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		<title>MuM Akademie Gründerin: „Als Mama darf man sich Unterstützung holen!“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2025 12:53:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Family-Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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					<description><![CDATA[Mag. Nathalie Spiegelfeld hat 2022 die MuM Akademie gegründet – eine Akademie für Mütter und Mindsets. Mit dieser möchte sie einen Raum schaffen, um anderen Müttern das Rüstzeug an die Hand zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="574" class="elementor elementor-574" data-elementor-post-type="post">
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									<p><strong>Mag. Nathalie Spiegelfeld hat 2022 die </strong><a href="https://mumakademie.at/kindercodes/" rel="nofollow noopener" target="_blank"><strong>MuM Akademie</strong></a><strong> gegründet – eine Akademie für Mütter und Mindsets. Mit dieser möchte sie einen Raum schaffen, um anderen Müttern das Rüstzeug an die Hand zu geben, damit sie den Herausforderungen des Mutterseins selbstbewusst und mit Liebe begegnen können. Im Interview mit WienerWuzzi erklärt sie ihre Beweggründe und warum es ihrer Meinung nach dringend notwendig ist, sich als Mama Unterstützung zu suchen, wenn man sie braucht – sowohl für sich selbst als auch für das Kind bzw. die Kinder.</strong></p>								</div>
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				Das Interview				</span>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was hat dich dazu inspiriert, die MuM Akademie zu gründen?</div>				</div>
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									<p>Die MuM Akademie ist für mich ein Herzensprojekt. Hier habe ich meine Berufung zu meinem Beruf gemacht habe. Es gibt für mich nichts Schöneres als strahlende Kinderaugen, herzliches Kinderlachen und glückliche Kinder. Doch wie schaffen wir es als Mütter, unsere Kinder in eine erfüllte und glückliche Zukunft zu begleiten? Wir bereiten uns wochenlang intensiv auf die Geburt vor – aber was kommt danach? Plötzlich stehen wir alleine da, mit diesem kleinen Wunder in den Armen, und niemand hat uns auf diese lebensverändernde Aufgabe vorbereitet. Genau hier möchte ich mit der MuM Akademie ansetzen: Müttern die Unterstützung und die Werkzeuge zu geben, die sie brauchen, um sich in ihrer Rolle sicher und gestärkt zu fühlen und ihre Kinder liebevoll und bewusst zu begleiten. Mein Ziel ist es, so viele Mütter wie möglich auf dieser wunderbaren, aber herausfordernden Reise zu unterstützen.</p>								</div>
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										<img fetchpriority="high" decoding="async" width="1000" height="1500" src="https://www.wienerwuzzi.at/wp-content/uploads/2025/01/Mum-Akademie-Unterstuetzung-fuer-Muetter-Foto-von-pexels-ketut-subiyanto-4474035.jpg" class="attachment-large size-large wp-image-584" alt="" srcset="https://www.wienerwuzzi.at/wp-content/uploads/2025/01/Mum-Akademie-Unterstuetzung-fuer-Muetter-Foto-von-pexels-ketut-subiyanto-4474035.jpg 1000w, https://www.wienerwuzzi.at/wp-content/uploads/2025/01/Mum-Akademie-Unterstuetzung-fuer-Muetter-Foto-von-pexels-ketut-subiyanto-4474035-768x1152.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">"Die MuM Akademie richtet sich an alle Mütter, die sich in ihrer Rolle allein gelassen oder missverstanden fühlen, die erschöpft sind, und deren Mutter-Kind-Beziehung dadurch belastet ist. Mein 12-wöchige Online-Programm  kann dich dabei unterstützen, dich in deiner Mutterrolle sicher und bestärkt zu fühlen!"</figcaption>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Gab es persönliche Erfahrungen, die dich motiviert haben, dich auf die Unterstützung von Müttern zu konzentrieren?</div>				</div>
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									<p>Ja, absolut. Ich selbst bin Mutter von vier wunderbaren Mädchen (17, 14, 13 und 8 Jahre alt), aber der Weg, den ich gegangen bin, war nicht leicht. Es gab eine Zeit in meinem Leben, in der ich völlig am Boden war: Allein mit vier Kindern, ohne finanzielle Sicherheit, in einem Job, der mich unglücklich machte. Ich war gefangen in einer Spirale aus Sorgen, Ängsten und Konflikten. Ich habe viele Tränen geweint, meine Kinder haben viele Tränen geweint.</p><p>Aber heute kenne ich die Abkürzung und die will ich so vielen Müttern wie möglich zeigen. Denn ich weiß, wie es sich anfühlt, verzweifelt zu sein. Aber ich weiß auch, dass es möglich ist, diese Phase zu überwinden und das Leben wieder mit Freude und Liebe zu füllen.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wer genau ist die Zielgruppe der MuM Akademie?</div>				</div>
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									<p>Die MuM Akademie richtet sich an alle Mütter, die sich in ihrer Rolle allein gelassen oder missverstanden fühlen, die erschöpft sind, und deren Mutter-Kind-Beziehung dadurch belastet ist. Dazu gehören insbesondere alleinerziehende Mütter, die nach einer Trennung neuen Halt suchen, Mütter in herausfordernden Situationen, die mit Konflikten oder Unsicherheiten im Umgang mit ihren Kindern kämpfen. Sowie auch Mütter, die sich Orientierung wünschen, um den Alltag mit ihren Kindern harmonischer und erfüllter zu gestalten.</p><p>Gleichzeitig ist die MuM Akademie auch für jene Mütter da, die gerade erst am Anfang ihrer Reise stehen und von Beginn an bewusste, positive Entscheidungen für sich und ihre Kinder treffen möchten. Von Beginn an alles richtig zu machen, ist natürlich das größte Geschenk an unsere Kinder.</p><p>Mit individuell abgestimmten Programmen bietet die MuM Akademie genau die Unterstützung, die jede Mutter in ihrer Lebenssituation braucht.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Kannst du uns mehr über den Coaching-Ansatz erzählen? Welche Methoden und Techniken verwendest du?</div>				</div>
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									<p>Mein Coaching-Ansatz basiert auf einem ganzheitlichen Konzept, das Körper, Geist und Seele miteinander verbindet. Durch meine Ausbildung zum Spiritual Life Coach habe ich gelernt, dass wir alle – auch unsere Kinder – mit einer inneren Stärke und einem einzigartigen Licht auf die Welt kommen. Doch im Laufe unseres Lebens nehmen wir viele negative Denkmuster, Überzeugungen und Glaubenssätze auf, und wir verlieren unser Strahlen.</p><p>Mein Ziel ist es, Mütter dabei zu unterstützen, ihre Strahlen, ihre eigene Stärke und Sicherheit wiederzuentdecken. Denn nur wenn wir selbst gefestigt sind, können wir unseren Kindern ein Gefühl von Geborgenheit und Liebe schenken und sie in ihrer Entwicklung bestmöglich begleiten. Dazu setze ich eine Vielzahl von Methoden ein.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Kannst du ein paar davon nennen?</div>				</div>
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									<p>Natürlich! <strong>Reflexionsübungen</strong> und <strong>Journaling</strong>, um Gedanken und Gefühle zu ordnen. <strong>Visualisierungen</strong> und <strong>Meditationen</strong>, um innere Klarheit und Ruhe zu finden. <strong>Innere Kind-Heilung</strong> und <strong>Vergebungsarbeit</strong>, um alte Wunden zu heilen. <strong>EFT-Klopftechniken</strong> und <strong>Atemübungen</strong>, um Stress und Blockaden zu lösen. <strong>Erziehungstools</strong>, die konkrete Hilfestellung für den Alltag bieten.</p><p>Mit diesem Ansatz helfe ich Müttern, sich selbst und ihre Kinder aus einem neuen, stärkenden Blickwinkel zu sehen, sodass sie Alltagssituationen mit mehr Leichtigkeit und Harmonie bewältigen können.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Welche häufigen Herausforderungen begegnen Mütter und wie helfen Sie ihnen, diese zu bewältigen?</div>				</div>
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									<p>Ich sehe drei zentralen Herausforderungen, die den Alltag von Müttern und ihr Wohlbefinden stark beeinflussen:</p><ol><li>Selbstzweifel – „Bin ich überhaupt gut genug?“<br />Viele Mütter hinterfragen sich ständig, ob sie den Anforderungen gerecht werden. Diese Unsicherheit kann dazu führen, dass sie ihre eigenen Fähigkeiten unterschätzen und sich von Schuldgefühlen lähmen lassen.<br />Durch gezielte Übungen zur Stärkung des Selbstwerts und Reflexion helfe ich Müttern, ihre Einzigartigkeit und Stärken zu erkennen. Sie lernen, sich selbst als die beste Mutter für ihr Kind anzuerkennen.</li><li>Perfektionismus – „Ich muss alles perfekt machen!“<br />Der Druck, in allen Lebensbereichen perfekt zu sein, führt oft zu Erschöpfung und Unzufriedenheit. Perfektionismus lässt wenig Raum für Fehler und beeinträchtigt die Freude am Muttersein.<br />Gemeinsam arbeiten wir daran, unrealistische Erwartungen loszulassen und stattdessen auf Authentizität und Gelassenheit zu setzen. Es geht darum, den Fokus auf das Wesentliche zu richten und sich selbst zu erlauben, unperfekt perfekt zu sein.</li><li>Mental Overload – „Ich schaffe das alles nicht!“<br />Die Anforderungen des Alltags – von der Organisation der Familie bis hin zu beruflichen Verpflichtungen – können schnell überwältigend werden. Viele Mütter fühlen sich ausgebrannt und überfordert.<br />Ich vermittle praktische Strategien für Stressmanagement, Priorisierung und Selbstfürsorge. Durch gezielte Tools und Routinen gewinnen Mütter mehr Kontrolle und Leichtigkeit in ihrem Alltag.</li></ol>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Welche häufigen Herausforderungen begegnen Mütter und wie helfen Sie ihnen, diese zu bewältigen?</div>				</div>
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									<p>Um Ängste und negative Glaubenssätze zu überwinden, setze ich verschiedene kraftvolle Methoden ein, die sowohl auf der emotionalen als auch auf der mentalen Ebene wirken: Klopftechniken (EFT), um blockierende Energien zu lösen und emotionale Spannungen abzubauen. Meditationen und Atemübungen, die helfen, inneren Frieden zu finden und Ängste in einen Zustand der Ruhe zu transformieren. Innere Kindarbeit, um an die Wurzel des Problems zu gelangen und alte Wunden und Glaubenssätze zu heilen, die uns unbewusst noch beeinflussen.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie förderst du die vertrauensvolle Mutter-Kind-Bindung in deinem Coaching?</div>				</div>
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									<p>Ich lege einen starken Fokus darauf, dass die Mutter ein festes, inneres Fundament aufbaut, das ihr hilft, den Alltagsstürmen mit Stärke und Gelassenheit zu begegnen. Denn nur wenn eine Mutter selbst in ihrer Mitte und Sicherheit verankert ist, kann sie ihrem Kind diese Sicherheit und Geborgenheit vermitteln.</p><p>Gemeinsam arbeiten wir daran, eine vertrauensvolle und stabile Bindung zum Kind zu schaffen, indem wir lernen, mit den Gefühlen der Kinder einfühlsam umzugehen. Wir entwickeln gesunde Strategien, um klare Grenzen zu setzen und gleichzeitig mit den Kindern in einer respektvollen und friedlichen Weise zu kommunizieren.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Welche Rolle spielt die Selbstreflexion in der Beziehung zwischen Müttern und ihren Kindern?</div>				</div>
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									<p>Selbstreflexion spielt für mich eine zentrale Rolle in der Beziehung zwischen Müttern und ihren Kindern, weil sie der Schlüssel zu einem erfüllten und harmonischen Leben ist. Unsere Kinder spiegeln uns in vielerlei Hinsicht – sie tun nicht das, was wir sagen, sondern vor allem das, was wir tun. Bei den offensichtlichen Dingen haben wir das oft im Griff, aber die wirklichen Herausforderungen liegen in unseren unbewussten Mustern.</p><p>Ein Beispiel: In Stresssituationen reagieren wir meistens so, wie wir es gelernt haben, so wie auch unsere eigene Mutter reagiert hat. In solchen Momenten schalten wir auf Autopilot, ohne es wirklich zu wollen. Unsere unbewussten Verhaltensweisen und Glaubenssätze – die blinden Flecken, die wir selbst nicht wahrnehmen – beeinflussen unbewusst die Beziehung zu unseren Kindern. Durch Selbstreflexion können wir diese Muster erkennen und bewusst an ihnen arbeiten. Wenn wir uns selbst besser verstehen und an unseren eigenen Themen wachsen, schaffen wir die Grundlage für liebevolle und respektvolle Beziehungen zu unseren Kindern.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie ist das 12-wöchige Online-Programm strukturiert und welche Themen werden in den einzelnen Wochen behandelt?</div>				</div>
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									<p>Es ist eine Reise, eine Reise zu sich selbst. In diesen 12 Wochen (das Tempo bestimmt jede Teilnehmerin selbst) entwickelt sich die Mutter sozusagen von einer Raupe zum Schmetterling. Nach diesen 12 Wochen kann sie ihre Flügel ausbreiten und fliegen. Die Mütter erwarten 6 aufeinander aufbauende Module. Nach jedem Modul findet eine Live Session statt (insgesamt 6 Live-Sessions), in der ich Erziehungstools für den Alltag teile.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was waren die größten Erfolge, die deine Teilnehmerinnen erzielt haben?</div>				</div>
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									<p>Die Erfolge der Mütter sind so vielfältig wie ihre individuellen Herausforderungen. Dazu gehören Kinder, die endlich ruhig und entspannt durchschlafen, Geschwister, die gelernt haben, respektvoll und wertschätzend miteinander umzugehen, und vor allem Mütter, die neue Kraft schöpfen konnten. Viele haben wieder Freude am Muttersein gefunden, fühlen sich sicherer in ihrer Rolle und meistern den Alltag mit mehr Leichtigkeit und Zuversicht. Diese positiven Veränderungen machen nicht nur das Leben der Mütter, sondern auch das ihrer Familien harmonischer und glücklicher.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Welche Botschaft möchtest du Müttern mit auf den Weg geben, die sich unsicher oder überfordert fühlen?</div>				</div>
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									<p>Du bist die beste Mutter für dein Kind. Dein Kind liebt dich nicht, weil du perfekt bist, sondern weil du du selbst bist und es von Herzen liebst. Das größte Geschenk, das du deinem Kind machen kannst, ist, herauszufinden, wer du wirklich bist – wie du denkst, fühlst und handelst –, und deinem Kind Authentizität vorzuleben. Es geht nicht darum, perfekt zu sein, sondern echt.</p><p>Indem wir uns mit unseren eigenen Themen auseinandersetzen und den Kreislauf von „hurt people hurt people“ durchbrechen, schaffen wir eine neue Grundlage für gesunde, liebevolle Beziehungen – nicht nur zu unseren Kindern, sondern auch zu uns selbst.</p>								</div>
				</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Zum Abschluss: Was sind deine Top-Tipps für Mütter, die sich in ihrer Rolle unsicher fühlen oder Herausforderungen meistern möchten?</div>				</div>
				</div>
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									<p>Finde die Kraft und Stärke in dir selbst! Oft ist die beste Version von uns als Mutter unter falschen Überzeugungen wie „Ich bin nicht gut genug“ oder „Ich schaffe das nicht“ verborgen. Es geht darum, dieses innere Licht wieder freizulegen. Sei nicht zu streng mit dir! Du gibst in jedem Moment dein Bestes. Tausche dich mit anderen Müttern aus! Du bist nicht allein mit deinen Herausforderungen. Hole dir Hilfe, wenn du feststeckst! Es ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Stärke, Unterstützung in Anspruch zu nehmen – sei es durch Freunde, Familie oder professionelle Begleitung.</p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Und wie können Mütter ihren eigenen Selbstwert und ihr Selbstbewusstsein stärken?</div>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Das erfordert, in die Tiefe zu gehen – sozusagen die Taucherbrille aufzusetzen – und die unbewussten Muster, Glaubenssätze und Überzeugungen aufzudecken, die sie möglicherweise zurückhalten. Diese in etwas Positives zu transformieren, ist der Schlüssel für ein erfülltes und glückliches Leben.</p><p>Der erste und wichtigste Schritt ist, die Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen. Das bedeutet, sich bewusst ans Steuerrad des eigenen Lebens zu setzen, die Handbremse zu lösen und Gas zu geben. Dann kann aus unserem Leben die wunderbarste und aufregendste Reise werden. Wir haben es in der Hand!</p>								</div>
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									<p>Bildrechte: Ketut Subiyanto via Pexels</p>								</div>
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					<div class="elementor-image-box-wrapper"><figure class="elementor-image-box-img"><a href="https://www.mumakademie.at" tabindex="-1" rel="nofollow noopener" target="_blank"><img decoding="async" width="908" height="910" src="https://www.wienerwuzzi.at/wp-content/uploads/2025/01/Nathalie-Spiegelfeld.png" class="attachment-full size-full wp-image-580" alt="" srcset="https://www.wienerwuzzi.at/wp-content/uploads/2025/01/Nathalie-Spiegelfeld.png 908w, https://www.wienerwuzzi.at/wp-content/uploads/2025/01/Nathalie-Spiegelfeld-768x770.png 768w" sizes="(max-width: 908px) 100vw, 908px" /></a></figure><div class="elementor-image-box-content"><div class="elementor-image-box-title"><a href="https://www.mumakademie.at" rel="nofollow noopener" target="_blank">Mag. Nathalie Spiegelfeld </a></div><p class="elementor-image-box-description">stolze Mama von vier wunderbaren Mädchen. 2022 gründete sie die MuM Akademie und möchte damit Frauen auf ihrem Weg als Mama begleiten. www.mumakademie.at

</p></div></div>				</div>
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		<title>Mental Health: Tipps für ein wenig Mama-Auszeit</title>
		<link>https://www.wienerwuzzi.at/mental-health-tipps-fuer-ein-wenig-mama-auszeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Oct 2024 08:10:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Family-Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Als Mama (und Papa*) ist es oft schwer, Zeit für sich selbst zu finden. Zwischen dem Alltagsstress, den Bedürfnissen der Kinder und den zahlreichen Verpflichtungen kann es leicht passieren, dass [&#8230;]]]></description>
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									<p>Als Mama (und Papa*) ist es oft schwer, Zeit für sich selbst zu finden. <b>Zwischen dem Alltagsstress, den Bedürfnissen der Kinder und den zahlreichen Verpflichtungen kann es leicht passieren, dass die eigene mentale Gesundheit vernachlässigt wird. </b>Doch mental stark und gesund zu sein, ist von entscheidender Bedeutung, um die Herausforderungen des Elternseins erfolgreich zu bewältigen. Immerhin hat sie auch direkte Auswirkungen auf die Kinder.</p><p><strong>Studien</strong> haben etwa gezeigt, dass Mütter, die unter <b>chronischem Stress, Müdigkeit oder Angstzuständen </b>leiden, eher dazu neigen, eine <b>geringere emotionale Bindung zu ihren Kindern</b> zu entwickeln. Zudem können Mütter, die unter mentalen Belastungen stehen, oft nicht die Ruhe und Geduld aufbringen, die Kinder in ihrer Entwicklung benötigen. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, dass Mütter auf ihre mentale Gesundheit achten und sich Zeit für sich selbst nehmen.</p>								</div>
				</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Hier ein paar Tipps für ein wenig Auszeit als Mama:</div>				</div>
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									<ol>
<li><strong>Plane Zeit für dich selbst ein</strong>: Schaffe bewusst Zeit in deinem Tagesablauf, in der du dich ganz auf dich selbst konzentrieren kannst. Ob es eine halbe Stunde Yoga, ein entspannendes Bad oder das Lesen eines Buches ist: Suche dir eine Aktivität, die dir Freude bereitet und dich entspannt.<img decoding="async" class="wp-image-1279 alignright" src="https://www.wienerwuzzi.at/wp-content/uploads/2025/01/Snapinsta.app_242284343_598674407811996_6385610926784227180_n_1080-1-1.jpg" alt="Foto von Julia Ichner mti Baby und Stoff-Einhorn im Arm" width="300" height="375" srcset="https://www.wienerwuzzi.at/wp-content/uploads/2025/01/Snapinsta.app_242284343_598674407811996_6385610926784227180_n_1080-1-1.jpg 1080w, https://www.wienerwuzzi.at/wp-content/uploads/2025/01/Snapinsta.app_242284343_598674407811996_6385610926784227180_n_1080-1-1-768x959.jpg 768w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></li><li><strong>Hol dir Unterstützung</strong>: Scheue dich nicht davor, Hilfe von anderen Menschen anzunehmen. Ob es dein Partner, Familienmitglieder oder Freunde sind, es gibt immer Menschen, die gerne bereit sind, dir eine Auszeit zu ermöglichen. Sei es, um auf die Kinder aufzupassen, damit du einen Spaziergang machen oder zum Friseur gehen kannst.</li>
<li><strong>Finde Wege, um Stress abzubauen</strong>: Stress ist ein natürlicher Bestandteil des Mutterseins. Doch es ist wichtig, stressreduzierende Strategien zu finden, um die Belastungen besser bewältigen zu können. Ob es das Ausüben von Meditation, ein Puzzle oder das Schreiben in einem Tagebuch ist – Finde eine Methode, die dir dabei hilft, Stress abzubauen und dich zu entspannen.</li>
<li><strong>Treibe Sport</strong>: Sport ist nicht nur gut für den Körper, sondern auch für die mentale Gesundheit. Durch körperliche Bewegung werden Endorphine freigesetzt, die für positive Gefühle sorgen können. Finde eine Sportart oder Aktivität, die dir Spaß macht und integriere sie in deinen Alltag. Selbst wenn es nur kurze Spaziergänge mit den Kindern sind, ist jede Bewegung gut für dich.</li>
<li><strong>Nimm dir Zeit für soziale Kontakte</strong>: Mütter neigen aufgrund des Workloads (und das impliziert selbstverständlich auch die Zeit der Kinderbetreuung) sozialen Kontakte zu vernachlässigen. Doch soziale Interaktionen sind wichtig für die mentale Gesundheit. Versuche, regelmäßig Zeit mit Freunden oder anderen Müttern zu verbringen, sei es bei einem Kaffee oder einem gemeinsamen Spielplatzbesuch.</li>
</ol>								</div>
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									<p><em>*Für Väter gilt das natürlich genauso. Da ich selbst Mama bin, schreibe ich jedoch aus Sicht der Mütter.</em></p>								</div>
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									<p>Titelfoto by Olga Volkovitskaia via Pixabay</p>								</div>
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		<title>7 Tipps, um als Familie Energie und Geld zu sparen</title>
		<link>https://www.wienerwuzzi.at/tipps-zum-energie-und-geld-sparen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2023 09:50:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Family-Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Energiesparen war also noch nie so wichtig wie jetzt! Aber wie gelingt es, ohne große Anstrengungen besonders wirkungsvoll Energie im eigenen Zuhause einzusparen? Hier ein paar der wichtigsten Tipps &#38; [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="434" class="elementor elementor-434" data-elementor-post-type="post">
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									<p><strong>Energiesparen war also noch nie so wichtig wie jetzt! Aber wie gelingt es, ohne große Anstrengungen besonders wirkungsvoll Energie im eigenen Zuhause einzusparen? Hier ein paar der wichtigsten Tipps &amp; Tricks aus dem Buch „Energiesparen leicht gemacht“ zusammengefasst, um als Familie Energie und Geld zu sparen.</strong></p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">#1 Raumwärme beachten</h2>				</div>
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									<p>Die Raumwärme macht 71 Prozent vom gesamten Energieverbrauch eines Haushalts aus. Daher gilt grundsätzlich: Wärmer anziehen und die Heizung weniger oft aufdrehen. Weitere Tipps, um hier einzusparen sind (durchaus bekannt): Die Heizung freihalten und regelmäßig mit dem Vierkantschlüssel entlüften (mindestens einmal im Jahr). </p>								</div>
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										<img loading="lazy" decoding="async" width="908" height="1134" src="https://www.wienerwuzzi.at/wp-content/uploads/2023/01/Energie-sparen_Bild-1.jpg" class="attachment-large size-large wp-image-440" alt="" srcset="https://www.wienerwuzzi.at/wp-content/uploads/2023/01/Energie-sparen_Bild-1.jpg 908w, https://www.wienerwuzzi.at/wp-content/uploads/2023/01/Energie-sparen_Bild-1-768x959.jpg 768w" sizes="(max-width: 908px) 100vw, 908px" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Mit einem Sparduschkopf kann man ganz einfach Wasser und Geld sparen.</figcaption>
										</figure>
									</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">#2 Sparduschkopf anbringen</h2>				</div>
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									<p>Die Warmwasseraufbereitung ist neben der Raumwärme der größte Energiefresser im Haushalt. Eine sinnvolle Anschaffung ist ein Sparduschkopf. Er kostet etwa 20 Euro und spart bis zu 50 Prozent des Warmwasserverbrauchs bei gleichem Duschkomfort. Das Sparpotenzial vor allem in einer mehrköpfigen Familie ist daher enorm. </p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">#3 Geschirrspüler im Öko-Modus</h2>				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Im Öko-Modus (Eco-Programm) spült der Geschirrspüler das Geschirr mit ca. 45 Grad, anstatt mit 60 Grad. Das Geschirr wird genauso sauber, es wird aber mehr Strom gespart. Der einzige Nachteil ist: Es dauert länger. Daher Geschirrspüler daher zukünftig vielleicht einfach über Nacht laufen lassen? Auch Kurzwaschgänge sind nicht zu empfehlen. Hier muss die Maschine nämlich viel schneller aufheizen, um dasselbe Waschergebnis zu erzielen. </p><p>Wichtig: Einmal im Monat jedenfalls trotzdem mit 60 Grad spülen, um das Gerät zu schonen und Ablagerungen zu vermeiden. </p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">#4 Temperatur im Kühlschrank richtig einstellen</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Ebenso sparsam kann es sein, den Kühlschrank richtig einzustellen. Die Empfehlung liegt bei 7 Grad für den Kühlschrank und bei -18 Grad für das Tiefkühlfach. Jedes Grad kälter erhöht den Energieverbrauch dabei, laut Faustformel, bis zu 10 Prozent. Und: Ein gut gefüllter Kühlschrank verbraucht weniger Strom als ein leerer. Bei einem längeren Urlaub also am besten den Kühlschrank für die Urlaubsdauer einfach abstecken. </p><p>Auch die Gefriertruhe sollte immer wieder mal abgetaut werden. Schon eine Eisschicht von 5mm erhöht den Energieverbrauch um bis zu 30 Prozent!</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">#5 Deckel drauf beim Kochen</h2>				</div>
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									<p>Beim Kochen macht es einen extremen Unterschied, wenn man Wasser mit einem Deckel aufkocht, als ohne. Denn ohne Deckel geht die Energie verloren, weil der Wasserdampf austritt, mit Deckel bleibt er einfach im Topf. Man sagt zwar, Nudeln soll man am besten ohne Deckel kochen lassen. Aber schmeckt man hier wirklich einen Unterschied? Ebenso empfohlen: Dampfgaren! Einfach einen Dünsteinsatz verwenden. Das spart Energie und Wasser, da Gerichte gleichzeitig und übereinander gestapelt zubereitet werden können. Zudem behalten Fisch, Fleisch und Gemüse ihre Nährstoffe.</p>								</div>
				</div>
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										<img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="762" src="https://www.wienerwuzzi.at/wp-content/uploads/2023/01/Wienerwuzzi-Tipp-zum-Sparen-Dampf-Gareinsatz_Amazon-e1737713200832.jpg" class="attachment-large size-large wp-image-442" alt="" srcset="https://www.wienerwuzzi.at/wp-content/uploads/2023/01/Wienerwuzzi-Tipp-zum-Sparen-Dampf-Gareinsatz_Amazon-e1737713200832.jpg 1000w, https://www.wienerwuzzi.at/wp-content/uploads/2023/01/Wienerwuzzi-Tipp-zum-Sparen-Dampf-Gareinsatz_Amazon-e1737713200832-768x585.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Ein Dampfgareinsatz ist absolut zu empfehlen!</figcaption>
										</figure>
									</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">#6 Umluft im Ofen</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Schon gewusst? Umluft verbraucht etwa 20 Prozent weniger Energie als Ober- und Unterhitze. </p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">#7 Wäsche waschen</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Wäsche am besten so kalt wie möglich waschen. (30 Grad). Das Eco-Programm kann auch hier wieder bis zu 50 Prozent sparen. Allerdings sollte man, wie auch beim Geschirrspüler, unbedingt einmal im Monat einen 90-Grad-Waschgang machen, um Ablagerungen zu vermeiden und das Gerät zu schonen. Bitte auch hier auf den Kurzwaschgang verzichten. Denn auch hier ist das doppelt so teuer. </p>								</div>
				</div>
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				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Meine Buchtipps zum Geld- und Energiesparen:</h2>				</div>
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										<img loading="lazy" decoding="async" width="706" height="1000" src="https://www.wienerwuzzi.at/wp-content/uploads/2023/01/Energie-sparen-Buch_Amazon.jpg" class="attachment-large size-large wp-image-443" alt="" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">"Energei sparen leicht gemacht“ (oekom Verlag) bietet über 100 Alltagstipps, darunter auch die in diesem Blog-Beitrag erwähnten.</figcaption>
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									</div>
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												<figure class="wp-caption">
										<img loading="lazy" decoding="async" width="680" height="1000" src="https://www.wienerwuzzi.at/wp-content/uploads/2023/01/energie-sparen_buch2_Amazon.jpg" class="attachment-large size-large wp-image-445" alt="" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Bei einem Streifzug durchs Haus oder die Wohnung gibt der Autor von „Energie sparen – Tipps und Tricks für Haushalt, Heizung, Auto u.v.m.“ eine ganze Reihe von Tipps und Anregungen an die Hand, mit denen man nicht nur viel Geld sparen, sondern auch die Natur schonen kann.  Mehr Tipps? Folge mir auf Instagram! </figcaption>
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												<figure class="wp-caption">
										<img loading="lazy" decoding="async" width="614" height="1000" src="https://www.wienerwuzzi.at/wp-content/uploads/2023/01/Heizdecke_Buch_Amazon.jpg" class="attachment-large size-large wp-image-444" alt="" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Gute Tipps, lustig verpackt, gibt’s im Buch „Dann lassen wir eben die Heizdecke weg“ von Renate Bergmann (erschienen bei Ullstein Taschenbuch)</figcaption>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><em><strong>*Dieser Beitrag enthält Affiliate-Partnerlinks. Wenn Ihr über diese Links einkauft, unterstützt Ihr meinen Blog über das Amazon-Partnerprogramm. Es fallen dabei selbstverständlich keine Mehrkosten für Euch an</strong>.</em></p>								</div>
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		<item>
		<title>Nützliche Apps, die den Familienalltag erleichtern</title>
		<link>https://www.wienerwuzzi.at/apps-die-den-familienalltag-erleichtern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 May 2022 08:44:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Family-Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Familienmanagement erfordert viel Organisation – und Nerven. Zahlreiche Apps versprechen, Ordnung und Struktur in den Alltagswahnsinn bringen. Hier ein paar der hilfreichsten im Überblick: #1 Bring Bei „Bring“ handelt es sich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="1720" class="elementor elementor-1720" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Das Familienmanagement erfordert viel Organisation – und Nerven. Zahlreiche Apps versprechen, Ordnung und Struktur in den Alltagswahnsinn bringen. Hier ein paar der hilfreichsten im Überblick:</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">#1 Bring</div>				</div>
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									<p>Bei <a href="https://www.getbring.com/" target="_blank" rel="noopener nofollow">„Bring“</a> handelt es sich um eine digitale Einkaufslisten-App. Mit der App erstellt man unkompliziert und schnell Listen mit vordefinierten Warenartikeln oder selber erfassten Positionen. Letztere werden gespeichert und können immer wieder benutzt werden. Das Tolle daran: Man bekommt so nicht nur selbst den Überblick, welche Besorgungen aktuell anstehen, sondern kann sämtliche Listen auch teilen, sodass auch andere diese ergänzen und abhaken können.</p><p><a href="https://apps.apple.com/app/apple-store/id580669177" target="_blank" rel="noopener nofollow">Hier</a> gibt’s die App für iOS. <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=ch.publisheria.bring&amp;referrer=utm_source%3DbringWebsite%26utm_medium%3Dwebsite%26utm_campaign%3Ddownload" target="_blank" rel="noopener nofollow">Hier</a> für Android.</p>								</div>
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															<img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="883" src="https://www.wienerwuzzi.at/wp-content/uploads/2022/05/nuetliche-familienapps-wienerwuzzi-App-Familywall.jpg" class="attachment-full size-full wp-image-1735" alt="" srcset="https://www.wienerwuzzi.at/wp-content/uploads/2022/05/nuetliche-familienapps-wienerwuzzi-App-Familywall.jpg 1000w, https://www.wienerwuzzi.at/wp-content/uploads/2022/05/nuetliche-familienapps-wienerwuzzi-App-Familywall-768x678.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" />															</div>
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									<p>Nachrichten schicken, Fotos und Standorte ganz privat mit der Familie teilen, funktioniert mit FamilyWall ganz einfach: Die App beinhaltet geteilte Kalender, Einkaufs- und Lebensmittellisten, einen Echtzeit-Familientracker, ein Foto-/Videoalbum, einen sicheren Messagingdienst und vieles mehr. Die ganze Familie kann problemlos darauf zugreifen, sodass alle stets auf dem „Laufenden“ sind.</p><p><a href="https://apps.apple.com/us/app/familywall-family-organizer/id496889629" target="_blank" rel="noopener nofollow">Hier</a> gibt’s die App für iOS. <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.familywall&amp;hl=de_AT&amp;gl=US" target="_blank" rel="noopener nofollow">Hier</a> für Android.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">#3 Babyphone 3G</div>				</div>
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									<p>Grundsätzlich bin ich kein Fan davon, mein Smartphone neben Püppi zu positionieren. Dafür haben wir schließlich ein Babyphone. In seltenen Fällen haben wir dieses jedoch daheim vergessen und müssen das Handy entsprechend umfunktionieren. Hier empfiehlt sich dann die Handy-App: <a href="https://www.babymonitor3g.com/de/" target="_blank" rel="noopener nofollow">„Babyphone 3G“</a>. Für die Nutzung der App braucht man zwei Geräte – Handy, Tablet oder Computer –, die miteinander verbunden werden. Das eine platziert man beim schlafenden Kind („Babystation“), das andere bleibt bei den Eltern („Parentstation“). Sobald das Kind Geräusche von sich gibt, wird ein Anruf ausgelöst.</p><p>Das Tolle: Die App ist zugleich auch ein Monitor, sollte man mal zwischendurch nach dem Rechten sehen wollen.</p><p><a href="https://apps.apple.com/ch/app/babyphone-3g/id490077681" target="_blank" rel="noopener nofollow">Hier</a> gibt’s die App für iOS. <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.tappytaps.android.babymonitor3g&amp;hl=de_CH&amp;gl=US" target="_blank" rel="noopener nofollow">Hier</a> für Android.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">#4 YouTube Kids</div>				</div>
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									<p>Im Internet schwirren, selbst auf Plattformen wie YouTube, einige Inhalte herum, die für Kinder nicht geeignet sind. Da es kaum möglich ist, den Kindern beim Nutzen von digitalen Endgeräten ständig über die Schulter zu schauen gibt es von vielen Apps kinderfreundliche Versionen – so auch zum Beispiel YouTube Kids. Eine Garantie für ausschließlich kindgerechte Videos gibt es auch hier natürlich nicht. Ebenso sollte auch die zwischen den Videos geschaltete Werbung kritisch beäugt werden. Von großem Vorteil gegenüber dem klassischen Youtube ist hingegen die deutlich übersichtlichere und somit kindgerechte Bedienoberfläche. Außerdem top: Mittels Timer kann festgelegt werden, nach wie vielen Minuten die Nutzung endet.</p><p>Die App direkt aufs Handy: <a href="https://apps.apple.com/de/app/youtube-kids/id936971630" target="_blank" rel="noopener nofollow">Apple</a> | <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.google.android.apps.youtube.kids" target="_blank" rel="noopener nofollow">Android</a></p>								</div>
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									<p>Titelbild: Ron Lach via Pexels</p>								</div>
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		<title>Mama-Overload: Zwischen Windeln und Wahnsinn</title>
		<link>https://www.wienerwuzzi.at/mama-overload-zwischen-windeln-und-wahnsinn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2021 15:36:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Family-Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Eigentlich müssten es Mütter heute ja super einfach haben. Für alles gibt es einen Kurs, Beratungsangebote und haufenweise Mama-Blogs im Netz. Eigentlich. In Wahrheit ist man durch den Info-Overload einfach [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="1648" class="elementor elementor-1648" data-elementor-post-type="post">
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									<p><strong>Eigentlich müssten es Mütter heute ja super einfach haben. Für alles gibt es einen Kurs, Beratungsangebote und haufenweise Mama-Blogs im Netz. Eigentlich. In Wahrheit ist man durch den Info-Overload einfach nur überfordert und gestresst. Ich zumindest werde von den ganzen Meinungen, Forschungen und Richtlinien zur Elternschaft fast wahnsinnig.</strong></p>								</div>
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									<p>Mit 24 Monaten sollte das Kind bereits so und so viele Wörter sprechen. Wenn nicht, sollte es zum Logopäden zwecks Sprachtraining. Es soll wertgeschätzt und gelobt werden, aber nicht zu viel, immerhin sollte es einen gesunden Selbstwert behalten. Ebenso wie man das Kind unterstützen sollte bei Dingen, die es machen möchte, aber eben doch nicht, weil eigentlich sollte es ja alles irgendwann alleine hinbekommen. Jacke aus im Kindersitz, Socken aus in der Wohnung (außer die Schwiegermutter ist zu Besuch), Helm auf beim Bobbycarfahren, Creme drauf bei Kälte, Creme drauf bei Hitze, eigentlich aber gar keine Creme, Schnuller weg, Decke ebenso, Bauchlage nein, aber regelmäßig trotzdem, in den Arm nehmen, aber beim Laufen nicht am Arm halten, sprechen, aber nicht vorsprechen, …</p><p>Und da ist das Top-Thema Ernährung noch gar nicht dabei.</p><p>Als nicht gerne kochende Mama hat man nämlich sowieso verkackt. Immerhin sollte der Brei im besten Fall immer selbstgemacht und die Ernährung immer gesund sein. Und bietet man nicht genug Vielfalt, nimmt man ein auf ewig zutiefst gestörtes Verhältnis seines Kindes zu Essen in Kauf. Wer sich zu Fertiggerichten bekennt, hat in der hippen Insta-Mütter-Community jeglichen Respekt verloren. Entsprechend werden neben diversen Erziehungsratgebern von Neo-Mamas auch noch etliche Kochbücher gebunkert.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Nie enden wollende Optimierungsfalle?</div>				</div>
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									<p>Während mein kleiner Bruder in den 1990ern noch unter dem Tisch eingeschlafen ist und sich die anwesenden Gäste darüber amüsierten, dass er seelenruhig weiterschlief (er ist heute IT-Experte, geschadet hat es ihm offenbar also nicht!), trauen sich heute viele Eltern abends nicht einmal mehr Besuch zu empfangen, tracken die Schlafgewohnheiten ihrer Kinder auch mit zwei Jahren noch via App und bitten bei jedem nicht planmäßigem Power-Nap Doktor Google um Rat. Me-Time wird aus dem Kalender gestrichen, um dem schlechten Gewissen gar nicht erst Platz zu bieten. Date-Nights gibt es sowieso nicht. Und um Unsicherheiten zu überspielen, wird einfach noch mehr recherchiert und Eltern werden unsicherer als je zuvor.</p><p>Dabei sollte man als Mama wachsen und nicht paranoid werden …</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Liebe Mamas, hört auf euer Bauchgefühl!</div>				</div>
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									<p>Man sagt: „Eine Mutter weiß, was für ihr Kind das Beste ist“. Aber wie sollen Mutterinstinkt und Intuition zum Vorschein kommen, wenn man von allen Seiten mit Infos bombardiert wird? Wenn man sich selbst nicht die Freiheit lässt, mal „frei drauf los“ zu machen, sondern ständig eine Form der Bestätigung sucht, nach Anleitungen, Guides oder Vergleichen?</p><p>Viele Möglichkeiten und Chancen implizieren auch Erwartungshaltungen und Druck. Da kann man sehr schnell den Überblick verlieren und vor allem ein gutes und sicheres Gefühl für sich selbst. Schnell läuft man Gefahr, sich selbst als Person zu verlieren. Gepaart mit einem chronisch schlechten Gewissen. Das ist im Grunde fatal. denn so leben wir in einem ewigen Kampf mit uns selbst. </p><p>Meine Survival-Strategie daher? Hört auf euer Bauchgefühl. Anstatt alles ständig zu recherchieren, priorisiert euer Gefühl, wenn der Kopf mal wieder alles hinterfragt.</p><p>Frei nach dem Motto „Learn from your kids. They know best<strong>“</strong> möchte ich uns alle ermutigen, die Dinge öfter mal durch Kinderaugen zu sehen. Einfach mal schaukeln gehen, einfach mal nur spielen. Dinge tun, die euch gut tun.</p><p>Dazu gehört auch mal „Nein“ zu sagen und vor allem auch „Stopp! Pause! Ich brauche jetzt Zeit für mich!“</p><p>Und das ganz ohne schlechtes Gewissen, sondern mit dem sicheren Wissen, dass es eine wichtige Investition in die gesamte Familie ist.</p>								</div>
				</div>
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									<p>Titelbild: Foto by Vilkasss via Pixabay</p>								</div>
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