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	<title>Interviews &#8211; WIENERWUZZI</title>
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	<description>Mama &#38; Lifestyle Blogazin</description>
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	<title>Interviews &#8211; WIENERWUZZI</title>
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		<title>Mehr als nur ein Trend: Alkoholfreier Wein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2025 14:59:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulinarik]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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					<description><![CDATA[Ob in der Schwangerschaft, der Stillzeit oder einfach, weil der Alltag schon aufregend genug ist – der Wunsch, bewusst auf Alkohol zu verzichten, wächst. Und das Beste: Wir müssen auf [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="3013" class="elementor elementor-3013" data-elementor-post-type="post">
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									<p><strong>Ob in der Schwangerschaft, der Stillzeit oder einfach, weil der Alltag schon aufregend genug ist – der Wunsch, bewusst auf Alkohol zu verzichten, wächst. Und das Beste: Wir müssen auf Genuss trotzdem nicht verzichten. Alkoholfreier Wein ist längst mehr als ein „Traubensaft in schicker Flasche“ – er überrascht, schmeckt, entspannt. Ganz ohne Kater, ganz ohne Reue. Auch der Handel reagiert auf die steigende Nachfrage: Bei WEIN &amp; CO wächst das Sortiment an alkoholfreien Weinen stetig – ein spannender Trend, über den wir mit WEIN &amp; CO Geschäftsführer Johannes Vasak gesprochen haben.</strong></p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was unterscheidet heute alkoholfreien Wein von dem vor 10 Jahren?</div>				</div>
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									<p>Damals gab es drei verschiedene Verfahren um Weine zu entalkoholisieren. Die Vakuumdestillation, Spinning Cone Clumn und Umkehrosmose. Und heute gibt es schon viel mehr Möglichkeiten. Man arbeitet zum Beispiel mit Aromen Rückgewinnungen wo die entnommenen Aromen wieder hinzugefügt werden. Dann gibt es auch schon Möglichkeiten mit Fermentation und ganz neu am Markt ist die Erfindung von Villa Noria mit den Weinen „Levin“ die aus Biowein mittels alkoholfreier Gärung Weine erzeugen. Da wird der Zucker in Milchsäure und andere Stoffe vergärt ohne dabei Alkohol zu produzieren.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Welche Sorten laufen besonders gut bei jungen Familien?</div>				</div>
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									<p>Ich denke alles wo eine Aromarebsorte wir Sauvignons Blanc oder Muskateller ähnliche Trauben verarbeitet werden, finden besonders Anklang, da man einfach mehr Aromen schmecken kann.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was sind typische Fehler beim Trinken oder Lagern alkoholfreier Weine?</div>				</div>
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									<p>Das kann man wie beim Wein halten. Kühl und dunkel lagern. Sonnenstrahlen sind der Tod für jeden Wein. Temperaturen sollten gleichmäßig sein und optimal um die 18°C. Geöffnet am besten im Kühlschrank.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie wichtig ist Bio oder Nachhaltigkeit in diesem Bereich?</div>				</div>
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									<p>Die Nachfrage ist groß nach Bio oder Nachhaltig. Daher muss man da genau aufpassen auch als Verkäufer:in, dass man weiß wie das Produkt produziert wird. Denn es können natürlich Trauben aus biologischen Weinanbau stammen, aber wenn der Wein dann von Österreich nach Deutschland geschickt wird, weil dort sind derzeit die besten Entalkoholisierungs Geräte, und dann wieder zurück, ist das aus meiner Sicht nicht wirklich Nachhaltig. Daher sind wir auch immer auf der Suche nach alkoholfreien Weinen die am besten im eigenen Betrieb erzeugt werden. Wie Casa Emma zum Beispiel.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Welche Food-Pairings passen besonders gut?</div>				</div>
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									<p>Das ist natürlich abhängig vom Wein. Hier gelten aber die gleichen Regeln wie beim Wein. Man sollte das ganze Gericht betrachten. Hier kann ich ein paar Beispiele nennen. Wenn man etwas fetteres ist kann man das mit Säure vom Wein balancieren. Süß passt zu salzigem oder scharfen Gerichten gut. Grillt man ein Steak kann man ruihg einen Tanninhaltigeren alkoholfreien Wein genießen. Aber da sind in Lokalen auch die Sommelièren gefragt die da schon aber auch ein sehr gutes Wissen haben.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie reagieren Sommeliers oder die Weinszene auf diese Entwicklung?
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									<p>Ich denke positiv, natürlich erwischt man sich dabei, dass man Produkte einfach nicht gut findet aber man muss halt weiter suchen und etwas spannendes finden bis man zufrieden ist.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Kann alkoholfreier Wein eine „echte Alternative“ sein oder bleibt er Kompromiss?
</div>				</div>
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									<p>Ich sehe das wie beim alkoholfreiem Bier, das hat auch Jahrzehnte gedauert bist es so schmeckt wie es heute schmeckt.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Welche Trends siehst du für 2026?

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									<p>Ich denke generell der No &amp; Low Bereich, wird stärker werden. Also nicht nur alkoholfreier Wein sondern alkohlfreie Alternativen wie Verjus, Sparkling Tea, Säfte, Nektare und alkoholfreie Spirituosen.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Dein persönlicher Geheimtipp?

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									<p>Mein persönlicher Tipp den ich auch immer daheim habe falls jemand eine alkohlfreie Alternative haben möchte ist <a href="https://www.weinco.at/produkt/huber-layla-gelber-muskateller-schaumwein-alkoholfrei-50009824?_gl=1*axpks0*_up*MQ..*_gs*MQ..&amp;gclid=Cj0KCQjw18bEBhCBARIsAKuAFEYyW34JWcz8u1hEZWdhwL15lCu1vIqvNwS-eMYtP01GYKYIfnpsaxMaAiStEALw_wcB&amp;gbraid=0AAAAAC828dDp-0M1fQSPq0btNTrpNHjJU" rel="nofollow noopener" target="_blank">Layla Gelber Muskateller Schaumein vom Weingut Huber</a>. Kann man nämlich mit Korken und Sprudel genauso zelebrieren und anstoßen damit wie mit Sekt.</p>								</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><strong>WEIN &amp; CO bietet eine wunderbare Auswahl an alkoholfreien Weinen. Lust zu probieren? <a href="https://www.weinco.at/gruppentyp/no-alcohol-47763?gad_source=1&amp;gad_campaignid=20903314949&amp;gbraid=0AAAAAC828dDp-0M1fQSPq0btNTrpNHjJU&amp;gclid=Cj0KCQjw18bEBhCBARIsAKuAFEYyW34JWcz8u1hEZWdhwL15lCu1vIqvNwS-eMYtP01GYKYIfnpsaxMaAiStEALw_wcB" rel="nofollow noopener" target="_blank">Hier</a> gibt es das Sortiment im Überblick. </strong></p>								</div>
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				</article>
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									<p><em>Bildrechte: Titelbild und Bild im Beitrag via Unsplash.</em></p>								</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Von der Neugier zur Schulangst: Was Kindern wirklich hilft</title>
		<link>https://www.wienerwuzzi.at/von-der-neugier-zur-schulangst-was-kindern-wirklich-hilft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nathalie Spiegelfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 14:24:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.wienerwuzzi.at/?p=3004</guid>

					<description><![CDATA[Letztens sagte meine Tochter zu mir: „Mami, ich will nicht in die Schule. Ich hab Angst.“ Und ich dachte nur: „Oh, nein. Sie geht doch erst in die Volksschule!“ Und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="3004" class="elementor elementor-3004" data-elementor-post-type="post">
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									<p><strong>Letztens sagte meine Tochter zu mir: „Mami, ich will nicht in die Schule. Ich hab Angst.“ Und ich dachte nur: „Oh, nein. Sie geht doch erst in die Volksschule!“ Und plötzlich erkannte ich, wie etwas von ihrem inneren Leuchten verloren gegangen war. </strong></p>								</div>
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									<p>Kinder kommen neugierig auf die Welt, mit leuchtenden Augen und 1.000 Fragen im Gepäck: <em>Warum ist der Himmel blau? Können Fische durstig sein? Und was passiert, wenn ich mir eine Murmel in die Nase stecke? Oder wenn ich flüssiges Wachs in den Abfluss gieße? </em>(aus eigener, leidvoller Erfahrung: nichts Gutes.)</p><p>Kinder wollen lernen, von Natur aus. Aber dann kommt Schule.</p>								</div>
				</div>
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									<p>Schule, wie sie heute oft ist: Überfordert. Überfordernd. Voller Druck. Voller „Leistung ist gleich Wert“.</p><p>„Schau nicht aus dem Fenster!“<br />„Konzentrier dich!“<br />„Wenn du das nicht verstehst, kannst du später nichts werden!“</p><p> </p><p>Und irgendwann traut sich ein Kind nicht mehr, aus dem Fenster zu schauen.<br />Oder zu sagen: „Ich hab Angst, zu versagen.“</p><p> </p><p>Deshalb ist es der erste, der wichtigste Schritt, dass sich dein Kind dir öffnet, sich dir anvertraut und seine Angst mit dir teilt.</p><p> </p><p>Ich hätte jetzt meiner Tochter sagen können: „Geh, du brauchst doch keine Angst haben.“<br />Aber das wäre, als würde ich ihr Gefühl nehmen und es unter den Teppich kehren – oder in den Keller sperren.</p><p> </p><p>Doch Gefühle sind wie Wasser. Sperrst du sie ein, finden sie trotzdem ihren Weg – und irgendwann steht dir dann das Wasser bis zum Hals.</p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Also habe ich etwas anderes gemacht: Ich habe die Tür zum Keller aufgemacht. Hab sie gefragt:</p><p><strong>❤</strong><strong>️‍</strong><strong>🩹</strong><strong> ‍</strong>„Was genau macht dir Angst?“<br />❤️‍🩹 „Wo sitzt sie in deinem Körper?“<br />❤️‍🩹 „Wenn die Angst sprechen könnte – was würde sie sagen?“</p><p> </p><p>Denn Gefühle haben immer eine Botschaft. Meist wollen sie nur eines: Dich schützen.<br />Die Angst sagt vielleicht: „Wenn ich versage, liebt mich keiner.“ Oder: „Ich bin nicht gut genug.“</p><p> </p><p>Aber wir können lernen, diese Stimme zu erkennen und ihr zuzuhören. Und wenn du das deinem Kind beibringst, wird es mir jedem auch noch so herausfordernden Gefühl, wie Wut, Hass, Neid,… umgehen können.</p><p> </p><p><em><strong>Ein Gefühl dauert nur 90 Sekunden.</strong> <strong>Der Rest ist Kopfkino, Gedankenschleifen, aus denen wir nicht gelernt haben auszusteigen.</strong></em></p><p> </p><p>Was kannst du als Mutter noch tun, wenn dein Kind sich verloren fühlt in der Welt der Noten, Tests und Erwartungen?</p><p> </p><p>Sag ihm das, was jedes Kind tief in seinem Herzen hören möchte:</p><p>❤️ „Ich liebe dich, weil du mein Kind bist. Nicht weil du etwas kannst.“</p><p>❤️ „Du bist gut, genau so wie du bist.“</p><p>❤️ „Ich bleibe bei dir, egal was passiert.“</p><p>❤️ „Du bist nicht allein.“</p><p> </p><p>Denn das ist die stärkste Rüstung gegen Schulangst: <strong>Das Gefühl, bedingungslos geliebt zu sein.</strong></p><p>Genauso wichtig ist dein <strong>Vertrauen</strong> – in dein Kind und in seine Fähigkeiten.</p>								</div>
				</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Pygmalion-Effekt</div>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Dieses Vertrauen hat eine enorme Kraft. Und es ist sogar wissenschaftlich belegt – durch einen faszinierenden psychologischen Effekt: den <strong>Pygmalion-Effekt</strong>.</p><p> </p><p>Die amerikanischen Psychologen Rosenthal und Jacobson machten ein spannendes Experiment: Sie gaben zwei Gruppen von Studenten je 15 Mäuse. Der einen Gruppe sagten sie: „Eure Mäuse sind besonders intelligent.“ Der anderen: „Eure Mäuse sind eher dumm.“<br />In Wahrheit waren alle 30 Mäuse völlig gleich. Die Tiere mussten denselben Parcours durchlaufen – über, unter und durch Hindernisse. Das erstaunliche Ergebnis: Die „intelligenten“ Mäuse schnitten deutlich besser ab. Warum? Weil die Studierenden an sie glaubten, sie ermutigten, geduldiger und zugewandter mit ihnen arbeiteten. Und genau das machte den Unterschied.</p><p> </p><p>Dieser Effekt zeigt sich auch bei Menschen: Wenn wir hohe, wohlwollende Erwartungen haben, wachsen Kinder über sich hinaus. Wenn wir ihnen etwas zutrauen, trauen sie sich selbst mehr zu. Wenn wir ihnen Liebe und Vertrauen schenken, entfalten sie ihr Potenzial.</p><p> </p><p>Der Pygmalion-Effekt besagt: Unsere Erwartungen beeinflussen das Verhalten und die Entwicklung anderer – ganz direkt. So wie Self Fullfilling Prophecy.</p><p> </p><p>Und das gilt nicht nur für dein Kind – sondern auch für dich selbst.<br />Wenn du dir wieder mehr zutraust, wirst du staunen, was alles möglich ist.</p>								</div>
				</div>
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										<img decoding="async" width="1000" height="1503" src="https://www.wienerwuzzi.at/wp-content/uploads/2025/08/jayson-hinrichsen-Ul0bFzitn6E-unsplash-1.jpg" class="attachment-large size-large wp-image-3006" alt="Power Mama" srcset="https://www.wienerwuzzi.at/wp-content/uploads/2025/08/jayson-hinrichsen-Ul0bFzitn6E-unsplash-1.jpg 1000w, https://www.wienerwuzzi.at/wp-content/uploads/2025/08/jayson-hinrichsen-Ul0bFzitn6E-unsplash-1-768x1154.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text"></figcaption>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Event-Tipp: 💫 The Power of MuM-Night 💫 – Von der erschöpften Kämpferin zur strahlenden Mutter</div>				</div>
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									<p>Erinnerst du dich noch an die Version von dir, die voller Lebensfreude, Fantasie und Leichtigkeit war?</p><p>Sie ist nicht weg.<br />Sie wurde nur überlagert – von Erwartungen, Rollen, Prägungen und all dem, was das Leben mit sich bringt, wenn du vor allem eines bist: für andere da.</p><p>Vielleicht fühlst du dich im Alltag oft erschöpft, fremdbestimmt oder innerlich leer.<br />Vielleicht fragst du dich: <em>Wann habe ich eigentlich aufgehört, wirklich ich selbst zu sein?</em></p><p><strong>Event-Tipp: The Power of MuM-Night</strong></p><p>In dieser kostenfreien Online-Session begleite ich dich auf eine transformierende Reise:<br />zurück zu deiner inneren Wahrheit, zu deinem Strahlen, zu deiner ureigenen Kraft als Frau.</p><p>Mit geführten Übungen, inneren Bildern, ehrlichem Austausch und heilsamen Impulsen wirst du:<br />• erkennen, wo du dich selbst verloren hast<br />• deine innere Landkarte neu ausrichten<br />• hinderliche Glaubenssätze aufdecken<br />• erste Schritte in deine leuchtende Version gehen</p><p>🤍 Du musst nichts „werden“ – du darfst dich nur erinnern.</p><p><br />📅 Mittwoch, 24. September | 🕗 20:00 Uhr | via Zoom<br />🎟️ Teilnahme kostenlos, begrenzte Plätze für echte Tiefe &amp; Verbindung<br />👉 Melde dich <a href="https://mumakademie.at/the-power-of-mum/" rel="nofollow noopener" target="_blank">hier</a> an!</p>								</div>
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					<div class="elementor-image-box-wrapper"><figure class="elementor-image-box-img"><a href="https://www.mumakademie.at" tabindex="-1" rel="nofollow noopener" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" width="908" height="910" src="https://www.wienerwuzzi.at/wp-content/uploads/2025/01/Nathalie-Spiegelfeld.png" class="attachment-full size-full wp-image-580" alt="" srcset="https://www.wienerwuzzi.at/wp-content/uploads/2025/01/Nathalie-Spiegelfeld.png 908w, https://www.wienerwuzzi.at/wp-content/uploads/2025/01/Nathalie-Spiegelfeld-768x770.png 768w" sizes="(max-width: 908px) 100vw, 908px" /></a></figure><div class="elementor-image-box-content"><div class="elementor-image-box-title"><a href="https://www.mumakademie.at" rel="nofollow noopener" target="_blank">Mag. Nathalie Spiegelfeld </a></div><p class="elementor-image-box-description">ist stolze Mama von vier wunderbaren Mädchen. 2022 gründete sie die MuM Akademie – eine Akademie für Mütter und Mindsets. Mit dieser möchte sie einen Raum schaffen, um anderen Müttern das Rüstzeug an die Hand zu geben, damit sie den Herausforderungen des Mutterseins selbstbewusst und mit Liebe begegnen können. www.mumakademie.at 

</p></div></div>				</div>
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									<p><em>Bildrechte: Titelbild und Bild im Beitrag via Unsplash &amp; Vivobarefoot</em></p>								</div>
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		<title>„So steigt man aus der Wutspirale aus und stärkt die Beziehung zum Kind“</title>
		<link>https://www.wienerwuzzi.at/wie-man-aus-der-wutspirale-aussteigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nathalie Spiegelfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2025 12:05:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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					<description><![CDATA[Alle unsere Gefühle gehören zu einer Familie. Es gibt keine guten und schlechten Gefühle. Es gibt nur Gefühle, die sich gut anfühlen, wie zum Beispiel Liebe, Freude, Dankbarkeit und Gefühle, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="2978" class="elementor elementor-2978" data-elementor-post-type="post">
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									<p><strong>Alle unsere Gefühle gehören zu einer Familie. Es gibt keine guten und schlechten Gefühle. Es gibt nur Gefühle, die sich gut anfühlen, wie zum Beispiel Liebe, Freude, Dankbarkeit und Gefühle, die sich nicht so gut anfühlen, wie zum Beispiel Wut, Angst, Neid. Auch diese Gefühle wollen gesehen und gehört werden. Sie haben eine Botschaft für uns und immer eine positive Intention. Wut kann die Intention haben, auf deine Bedürfnisse aufmerksam zu machen. Angst will dich meistens vor einer Gefahr beschützen. Ich stelle mir die Gefühle immer wie eine Ampel vor: Ein Gefühl, das sich gut anfühlt, bedeutet für mich: Grün! Go! Ein Gefühl, das sich nicht gut anfühlt, bedeutet: Rot! Don´t go there!</strong></p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was ist Wut und wofür ist sie gut? </div>				</div>
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									<p>Leider denken viele, dass Wut nicht sein darf. Sie ist so eine starke Emotion, dass sie oft als unangenehm und unerwünscht empfunden wird. Sie macht uns Angst. Schon im Kleinkindalter wollen wir Eltern die Wut unserer Kinder unterbinden. Dabei bringen wir unseren Kindern bei, dass Wut etwas Schlechtes ist. Kinder lernen schnell, die Wut zu unterdrücken. Doch wenn man die Wut unterdrückt, wird sie nur stärker. Wenn du nicht gehört wirst, was passiert dann? Richtig! Du schreist noch lauter!</p>								</div>
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									<p>Dabei brauchen wir die Wut, um Grenzen zu setzen und Bedürfnisse einzufordern. Kinder müssen wütend sein. Es bringt sie in ihrer Entwicklung weiter.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Warum werden wir selber so schnell wütend?</div>				</div>
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									<p><strong>Unsere eigenen Bedürfnisse sind nicht befriedigt.</strong></p><p>Als Mütter haben wir gelernt, unsere eigenen Bedürfnisse hintenanzustellen. Wir haben verlernt, unsere Bedürfnisse auszudrücken. Zuerst kommen immer die anderen.</p><p><strong>Tipp:</strong> Finde heraus, was dir wichtig ist und nimm deine Bedürfnisse wahr! Ein NEIN zu jemand anderem ist ein JA zu dir!</p>								</div>
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									<p><strong>Wir haben nicht gelernt, mit unseren eigenen Gefühlen richtig umzugehen.</strong></p><p>Auch wir Eltern sind Menschen mit Schwächen, Bedürfnissen und Emotionen. Der erste große Fehler ist es, zu glauben, dass wir als Eltern etwas Besseres sein müssen. Auch wir haben Gefühle, die sich schlecht anfühlen. Auch wir müssen lernen, mit ihnen umzugehen. Wir sollten sie vor unseren Kindern nicht verstecken. Sie haben feine Antennen und fühlen sie sowieso.</p><p><strong>Tipp:</strong> Werde dir deiner eigenen Gefühle bewusst, lass sie da sein (natürlich in adäquater Weise) und sprich auch mit deinen Kindern darüber. Sie werden sich alles von dir abschauen und lernen, ihre eigenen Gefühle zu verstehen und zu bewältigen.</p>								</div>
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									<p><strong>Alte emotionale Verletzungen werden berührt.</strong></p><p>Deine Kinder sind Meister darin, dir zu zeigen, welche Wunden du noch heilen darfst. Wenn wir im Stressmodus sind, braucht unser Gehirn in Sekundenschnelle eine Lösung und greift auf die Muster unserer Vergangenheit zurück. Wir reagieren, anstatt bewusst zu agieren. Das Gute ist, du kannst aus dem Autopiloten aussteigen.</p><p><strong>Tipp:</strong> Werde dir deiner unbewussten Muster und Glaubenssätze bewusst. Wie wurde mit dir als Kind umgegangen und was hast du daraus über dich und die Welt geschlussfolgert? Heile diese dysfunktionalen Muster und steige aus dem Autopiloten aus!</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">MuMs Toolbox: 4 Quick-Tipps, um negative Gefühle loszulassen</div>				</div>
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									<p>Feel it! – Erlaube dir, negative Gefühle zu fühlen.</p><p>Hear it! – Was will dir das Gefühl sagen?</p><p>Heal it! – Gehe zum Ursprung des Gefühls und heile es.</p><p>Love it! – Akzeptiere das Gefühl in Liebe.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Die Eskalation – die Wutspirale </div>				</div>
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									<p>Ich habe es oft bei mir selber erlebt. Da steht man seinem wütenden Kind gegenüber und wird immer aufgebrachter, bis man selber schreit. Es kommt zu einem Machtkampf. Und viele glauben, dass es in einem Streit ums Gewinnen und Verlieren geht. Das heißt, als Autoritätsfigur muss man das letzte Wort haben und seinen Willen durchsetzen, sonst wird die eigene Autorität geschwächt.</p>								</div>
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									<p>Doch diese Eskalation bringt keinem etwas und schwächte die ganze Familie. Es entsteht viel Platz für negative Emotionen: Ohnmacht, Scham, Schuld, Versagen. Hier dreht sich die Negativspirale weiter. Selbstvorwürfe kommen dazu. Du kannst deinem Kind keinen Halt, keine Orientierung geben. Die Beziehung erlebt einen Schaden. Und eines ist klar, die Autoritätsfigur gewinnt keinen Respekt, sondern verursacht doch ihr Verhalten Angst. Angst vor der eigenen Mutter. Also verlieren beide Seiten. Vor allem eine sichere Beziehung.</p>								</div>
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									<p>Ich möchte dir einige Impulse mitgeben, wie du aus dieser dysfunktionalen Situation aussteigen kannst.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie du erfolgreich aus der Wutspirale aussteigst</div>				</div>
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									<ul><li>Nimm deine eigenen Emotionen wahr, ordne sie richtig ein. Hat die Eskalation tatsächlich mit deinem Kind zu tun? Woher kommt die Wut?</li><li>Nimm einen Wutausbruch nicht persönlich.</li><li>Bleib ruhig und gelassen. Hab keine Angst vor einer schwierigen Situation. Kinder haben feine Antennen und spüren, wenn Eltern ruhig sind und keine Angst vor schwierigen Situationen haben. Angst vor der Eskalation ist Garant für die Eskalation.</li><li>Teile deinem Kind mit: „Ich verstehe deine Wut, ich bin bei dir und für dich da.“ Anerkennung von Wut nimmt schon viel Druck raus.</li><li>Wer in einem Wutanfall steckt, braucht keine Lösung. Wenn sich die Wut gelegt hat, gibt es Chancen auf Lösungen.</li><li>Verlasse, wenn nötig, die Situation und nimm dir die Zeit, sie besser zu verstehen.</li><li>Komm mit kühlem Kopf zu einem späteren Zeitpunkt auf dein Kind zu und besprich den Vorfall. Schmiede das Eisen, wenn es kalt ist!</li><li>Sprich über deine Gefühle und hilf deinem Kind, seine Gefühle zu erkennen und einzuordnen.</li></ul>								</div>
				</div>
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									<p>Zum Schluss möchte ich dir noch einen Gedanken mitgeben: Unsere Kinder machen nicht das, was du sagst, sie machen das, was du tust.</p>								</div>
				</div>
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									<p><strong>Sei ein großartiges Vorbild für deine Kinder! Und damit meine ich nicht, immer perfekt zu sein. Das wird dir wahrscheinlich nicht gelingen. Mir gelingt es jedenfalls nicht. Es geht darum, jeden Tag ein bisschen besser zu werden.</strong></p>								</div>
				</div>
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</p></div></div>				</div>
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		<title>MuM Akademie Gründerin: „Als Mama darf man sich Unterstützung holen!“</title>
		<link>https://www.wienerwuzzi.at/mum-akademie-unterstuetzung-fuer-muetter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2025 12:53:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Family-Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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					<description><![CDATA[Mag. Nathalie Spiegelfeld hat 2022 die MuM Akademie gegründet – eine Akademie für Mütter und Mindsets. Mit dieser möchte sie einen Raum schaffen, um anderen Müttern das Rüstzeug an die Hand zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="574" class="elementor elementor-574" data-elementor-post-type="post">
				<article class="elementor-element elementor-element-f18bde7 e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="f18bde7" data-element_type="container">
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									<p><strong>Mag. Nathalie Spiegelfeld hat 2022 die </strong><a href="https://mumakademie.at/kindercodes/" rel="nofollow noopener" target="_blank"><strong>MuM Akademie</strong></a><strong> gegründet – eine Akademie für Mütter und Mindsets. Mit dieser möchte sie einen Raum schaffen, um anderen Müttern das Rüstzeug an die Hand zu geben, damit sie den Herausforderungen des Mutterseins selbstbewusst und mit Liebe begegnen können. Im Interview mit WienerWuzzi erklärt sie ihre Beweggründe und warum es ihrer Meinung nach dringend notwendig ist, sich als Mama Unterstützung zu suchen, wenn man sie braucht – sowohl für sich selbst als auch für das Kind bzw. die Kinder.</strong></p>								</div>
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				Das Interview				</span>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was hat dich dazu inspiriert, die MuM Akademie zu gründen?</div>				</div>
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									<p>Die MuM Akademie ist für mich ein Herzensprojekt. Hier habe ich meine Berufung zu meinem Beruf gemacht habe. Es gibt für mich nichts Schöneres als strahlende Kinderaugen, herzliches Kinderlachen und glückliche Kinder. Doch wie schaffen wir es als Mütter, unsere Kinder in eine erfüllte und glückliche Zukunft zu begleiten? Wir bereiten uns wochenlang intensiv auf die Geburt vor – aber was kommt danach? Plötzlich stehen wir alleine da, mit diesem kleinen Wunder in den Armen, und niemand hat uns auf diese lebensverändernde Aufgabe vorbereitet. Genau hier möchte ich mit der MuM Akademie ansetzen: Müttern die Unterstützung und die Werkzeuge zu geben, die sie brauchen, um sich in ihrer Rolle sicher und gestärkt zu fühlen und ihre Kinder liebevoll und bewusst zu begleiten. Mein Ziel ist es, so viele Mütter wie möglich auf dieser wunderbaren, aber herausfordernden Reise zu unterstützen.</p>								</div>
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										<img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="1500" src="https://www.wienerwuzzi.at/wp-content/uploads/2025/01/Mum-Akademie-Unterstuetzung-fuer-Muetter-Foto-von-pexels-ketut-subiyanto-4474035.jpg" class="attachment-large size-large wp-image-584" alt="" srcset="https://www.wienerwuzzi.at/wp-content/uploads/2025/01/Mum-Akademie-Unterstuetzung-fuer-Muetter-Foto-von-pexels-ketut-subiyanto-4474035.jpg 1000w, https://www.wienerwuzzi.at/wp-content/uploads/2025/01/Mum-Akademie-Unterstuetzung-fuer-Muetter-Foto-von-pexels-ketut-subiyanto-4474035-768x1152.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">"Die MuM Akademie richtet sich an alle Mütter, die sich in ihrer Rolle allein gelassen oder missverstanden fühlen, die erschöpft sind, und deren Mutter-Kind-Beziehung dadurch belastet ist. Mein 12-wöchige Online-Programm  kann dich dabei unterstützen, dich in deiner Mutterrolle sicher und bestärkt zu fühlen!"</figcaption>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Gab es persönliche Erfahrungen, die dich motiviert haben, dich auf die Unterstützung von Müttern zu konzentrieren?</div>				</div>
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									<p>Ja, absolut. Ich selbst bin Mutter von vier wunderbaren Mädchen (17, 14, 13 und 8 Jahre alt), aber der Weg, den ich gegangen bin, war nicht leicht. Es gab eine Zeit in meinem Leben, in der ich völlig am Boden war: Allein mit vier Kindern, ohne finanzielle Sicherheit, in einem Job, der mich unglücklich machte. Ich war gefangen in einer Spirale aus Sorgen, Ängsten und Konflikten. Ich habe viele Tränen geweint, meine Kinder haben viele Tränen geweint.</p><p>Aber heute kenne ich die Abkürzung und die will ich so vielen Müttern wie möglich zeigen. Denn ich weiß, wie es sich anfühlt, verzweifelt zu sein. Aber ich weiß auch, dass es möglich ist, diese Phase zu überwinden und das Leben wieder mit Freude und Liebe zu füllen.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wer genau ist die Zielgruppe der MuM Akademie?</div>				</div>
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									<p>Die MuM Akademie richtet sich an alle Mütter, die sich in ihrer Rolle allein gelassen oder missverstanden fühlen, die erschöpft sind, und deren Mutter-Kind-Beziehung dadurch belastet ist. Dazu gehören insbesondere alleinerziehende Mütter, die nach einer Trennung neuen Halt suchen, Mütter in herausfordernden Situationen, die mit Konflikten oder Unsicherheiten im Umgang mit ihren Kindern kämpfen. Sowie auch Mütter, die sich Orientierung wünschen, um den Alltag mit ihren Kindern harmonischer und erfüllter zu gestalten.</p><p>Gleichzeitig ist die MuM Akademie auch für jene Mütter da, die gerade erst am Anfang ihrer Reise stehen und von Beginn an bewusste, positive Entscheidungen für sich und ihre Kinder treffen möchten. Von Beginn an alles richtig zu machen, ist natürlich das größte Geschenk an unsere Kinder.</p><p>Mit individuell abgestimmten Programmen bietet die MuM Akademie genau die Unterstützung, die jede Mutter in ihrer Lebenssituation braucht.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Kannst du uns mehr über den Coaching-Ansatz erzählen? Welche Methoden und Techniken verwendest du?</div>				</div>
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									<p>Mein Coaching-Ansatz basiert auf einem ganzheitlichen Konzept, das Körper, Geist und Seele miteinander verbindet. Durch meine Ausbildung zum Spiritual Life Coach habe ich gelernt, dass wir alle – auch unsere Kinder – mit einer inneren Stärke und einem einzigartigen Licht auf die Welt kommen. Doch im Laufe unseres Lebens nehmen wir viele negative Denkmuster, Überzeugungen und Glaubenssätze auf, und wir verlieren unser Strahlen.</p><p>Mein Ziel ist es, Mütter dabei zu unterstützen, ihre Strahlen, ihre eigene Stärke und Sicherheit wiederzuentdecken. Denn nur wenn wir selbst gefestigt sind, können wir unseren Kindern ein Gefühl von Geborgenheit und Liebe schenken und sie in ihrer Entwicklung bestmöglich begleiten. Dazu setze ich eine Vielzahl von Methoden ein.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Kannst du ein paar davon nennen?</div>				</div>
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									<p>Natürlich! <strong>Reflexionsübungen</strong> und <strong>Journaling</strong>, um Gedanken und Gefühle zu ordnen. <strong>Visualisierungen</strong> und <strong>Meditationen</strong>, um innere Klarheit und Ruhe zu finden. <strong>Innere Kind-Heilung</strong> und <strong>Vergebungsarbeit</strong>, um alte Wunden zu heilen. <strong>EFT-Klopftechniken</strong> und <strong>Atemübungen</strong>, um Stress und Blockaden zu lösen. <strong>Erziehungstools</strong>, die konkrete Hilfestellung für den Alltag bieten.</p><p>Mit diesem Ansatz helfe ich Müttern, sich selbst und ihre Kinder aus einem neuen, stärkenden Blickwinkel zu sehen, sodass sie Alltagssituationen mit mehr Leichtigkeit und Harmonie bewältigen können.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Welche häufigen Herausforderungen begegnen Mütter und wie helfen Sie ihnen, diese zu bewältigen?</div>				</div>
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									<p>Ich sehe drei zentralen Herausforderungen, die den Alltag von Müttern und ihr Wohlbefinden stark beeinflussen:</p><ol><li>Selbstzweifel – „Bin ich überhaupt gut genug?“<br />Viele Mütter hinterfragen sich ständig, ob sie den Anforderungen gerecht werden. Diese Unsicherheit kann dazu führen, dass sie ihre eigenen Fähigkeiten unterschätzen und sich von Schuldgefühlen lähmen lassen.<br />Durch gezielte Übungen zur Stärkung des Selbstwerts und Reflexion helfe ich Müttern, ihre Einzigartigkeit und Stärken zu erkennen. Sie lernen, sich selbst als die beste Mutter für ihr Kind anzuerkennen.</li><li>Perfektionismus – „Ich muss alles perfekt machen!“<br />Der Druck, in allen Lebensbereichen perfekt zu sein, führt oft zu Erschöpfung und Unzufriedenheit. Perfektionismus lässt wenig Raum für Fehler und beeinträchtigt die Freude am Muttersein.<br />Gemeinsam arbeiten wir daran, unrealistische Erwartungen loszulassen und stattdessen auf Authentizität und Gelassenheit zu setzen. Es geht darum, den Fokus auf das Wesentliche zu richten und sich selbst zu erlauben, unperfekt perfekt zu sein.</li><li>Mental Overload – „Ich schaffe das alles nicht!“<br />Die Anforderungen des Alltags – von der Organisation der Familie bis hin zu beruflichen Verpflichtungen – können schnell überwältigend werden. Viele Mütter fühlen sich ausgebrannt und überfordert.<br />Ich vermittle praktische Strategien für Stressmanagement, Priorisierung und Selbstfürsorge. Durch gezielte Tools und Routinen gewinnen Mütter mehr Kontrolle und Leichtigkeit in ihrem Alltag.</li></ol>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Welche häufigen Herausforderungen begegnen Mütter und wie helfen Sie ihnen, diese zu bewältigen?</div>				</div>
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									<p>Um Ängste und negative Glaubenssätze zu überwinden, setze ich verschiedene kraftvolle Methoden ein, die sowohl auf der emotionalen als auch auf der mentalen Ebene wirken: Klopftechniken (EFT), um blockierende Energien zu lösen und emotionale Spannungen abzubauen. Meditationen und Atemübungen, die helfen, inneren Frieden zu finden und Ängste in einen Zustand der Ruhe zu transformieren. Innere Kindarbeit, um an die Wurzel des Problems zu gelangen und alte Wunden und Glaubenssätze zu heilen, die uns unbewusst noch beeinflussen.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie förderst du die vertrauensvolle Mutter-Kind-Bindung in deinem Coaching?</div>				</div>
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									<p>Ich lege einen starken Fokus darauf, dass die Mutter ein festes, inneres Fundament aufbaut, das ihr hilft, den Alltagsstürmen mit Stärke und Gelassenheit zu begegnen. Denn nur wenn eine Mutter selbst in ihrer Mitte und Sicherheit verankert ist, kann sie ihrem Kind diese Sicherheit und Geborgenheit vermitteln.</p><p>Gemeinsam arbeiten wir daran, eine vertrauensvolle und stabile Bindung zum Kind zu schaffen, indem wir lernen, mit den Gefühlen der Kinder einfühlsam umzugehen. Wir entwickeln gesunde Strategien, um klare Grenzen zu setzen und gleichzeitig mit den Kindern in einer respektvollen und friedlichen Weise zu kommunizieren.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Welche Rolle spielt die Selbstreflexion in der Beziehung zwischen Müttern und ihren Kindern?</div>				</div>
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									<p>Selbstreflexion spielt für mich eine zentrale Rolle in der Beziehung zwischen Müttern und ihren Kindern, weil sie der Schlüssel zu einem erfüllten und harmonischen Leben ist. Unsere Kinder spiegeln uns in vielerlei Hinsicht – sie tun nicht das, was wir sagen, sondern vor allem das, was wir tun. Bei den offensichtlichen Dingen haben wir das oft im Griff, aber die wirklichen Herausforderungen liegen in unseren unbewussten Mustern.</p><p>Ein Beispiel: In Stresssituationen reagieren wir meistens so, wie wir es gelernt haben, so wie auch unsere eigene Mutter reagiert hat. In solchen Momenten schalten wir auf Autopilot, ohne es wirklich zu wollen. Unsere unbewussten Verhaltensweisen und Glaubenssätze – die blinden Flecken, die wir selbst nicht wahrnehmen – beeinflussen unbewusst die Beziehung zu unseren Kindern. Durch Selbstreflexion können wir diese Muster erkennen und bewusst an ihnen arbeiten. Wenn wir uns selbst besser verstehen und an unseren eigenen Themen wachsen, schaffen wir die Grundlage für liebevolle und respektvolle Beziehungen zu unseren Kindern.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie ist das 12-wöchige Online-Programm strukturiert und welche Themen werden in den einzelnen Wochen behandelt?</div>				</div>
				</div>
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									<p>Es ist eine Reise, eine Reise zu sich selbst. In diesen 12 Wochen (das Tempo bestimmt jede Teilnehmerin selbst) entwickelt sich die Mutter sozusagen von einer Raupe zum Schmetterling. Nach diesen 12 Wochen kann sie ihre Flügel ausbreiten und fliegen. Die Mütter erwarten 6 aufeinander aufbauende Module. Nach jedem Modul findet eine Live Session statt (insgesamt 6 Live-Sessions), in der ich Erziehungstools für den Alltag teile.</p>								</div>
				</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was waren die größten Erfolge, die deine Teilnehmerinnen erzielt haben?</div>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Die Erfolge der Mütter sind so vielfältig wie ihre individuellen Herausforderungen. Dazu gehören Kinder, die endlich ruhig und entspannt durchschlafen, Geschwister, die gelernt haben, respektvoll und wertschätzend miteinander umzugehen, und vor allem Mütter, die neue Kraft schöpfen konnten. Viele haben wieder Freude am Muttersein gefunden, fühlen sich sicherer in ihrer Rolle und meistern den Alltag mit mehr Leichtigkeit und Zuversicht. Diese positiven Veränderungen machen nicht nur das Leben der Mütter, sondern auch das ihrer Familien harmonischer und glücklicher.</p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Welche Botschaft möchtest du Müttern mit auf den Weg geben, die sich unsicher oder überfordert fühlen?</div>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Du bist die beste Mutter für dein Kind. Dein Kind liebt dich nicht, weil du perfekt bist, sondern weil du du selbst bist und es von Herzen liebst. Das größte Geschenk, das du deinem Kind machen kannst, ist, herauszufinden, wer du wirklich bist – wie du denkst, fühlst und handelst –, und deinem Kind Authentizität vorzuleben. Es geht nicht darum, perfekt zu sein, sondern echt.</p><p>Indem wir uns mit unseren eigenen Themen auseinandersetzen und den Kreislauf von „hurt people hurt people“ durchbrechen, schaffen wir eine neue Grundlage für gesunde, liebevolle Beziehungen – nicht nur zu unseren Kindern, sondern auch zu uns selbst.</p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Zum Abschluss: Was sind deine Top-Tipps für Mütter, die sich in ihrer Rolle unsicher fühlen oder Herausforderungen meistern möchten?</div>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-590480d elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="590480d" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Finde die Kraft und Stärke in dir selbst! Oft ist die beste Version von uns als Mutter unter falschen Überzeugungen wie „Ich bin nicht gut genug“ oder „Ich schaffe das nicht“ verborgen. Es geht darum, dieses innere Licht wieder freizulegen. Sei nicht zu streng mit dir! Du gibst in jedem Moment dein Bestes. Tausche dich mit anderen Müttern aus! Du bist nicht allein mit deinen Herausforderungen. Hole dir Hilfe, wenn du feststeckst! Es ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Stärke, Unterstützung in Anspruch zu nehmen – sei es durch Freunde, Familie oder professionelle Begleitung.</p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-538294d elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="538294d" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Und wie können Mütter ihren eigenen Selbstwert und ihr Selbstbewusstsein stärken?</div>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-474f93b elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="474f93b" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Das erfordert, in die Tiefe zu gehen – sozusagen die Taucherbrille aufzusetzen – und die unbewussten Muster, Glaubenssätze und Überzeugungen aufzudecken, die sie möglicherweise zurückhalten. Diese in etwas Positives zu transformieren, ist der Schlüssel für ein erfülltes und glückliches Leben.</p><p>Der erste und wichtigste Schritt ist, die Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen. Das bedeutet, sich bewusst ans Steuerrad des eigenen Lebens zu setzen, die Handbremse zu lösen und Gas zu geben. Dann kann aus unserem Leben die wunderbarste und aufregendste Reise werden. Wir haben es in der Hand!</p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Bildrechte: Ketut Subiyanto via Pexels</p>								</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
							<div class="elementor-divider">
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						</span>
		</div>
						</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<div class="elementor-image-box-wrapper"><figure class="elementor-image-box-img"><a href="https://www.mumakademie.at" tabindex="-1" rel="nofollow noopener" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" width="908" height="910" src="https://www.wienerwuzzi.at/wp-content/uploads/2025/01/Nathalie-Spiegelfeld.png" class="attachment-full size-full wp-image-580" alt="" srcset="https://www.wienerwuzzi.at/wp-content/uploads/2025/01/Nathalie-Spiegelfeld.png 908w, https://www.wienerwuzzi.at/wp-content/uploads/2025/01/Nathalie-Spiegelfeld-768x770.png 768w" sizes="(max-width: 908px) 100vw, 908px" /></a></figure><div class="elementor-image-box-content"><div class="elementor-image-box-title"><a href="https://www.mumakademie.at" rel="nofollow noopener" target="_blank">Mag. Nathalie Spiegelfeld </a></div><p class="elementor-image-box-description">stolze Mama von vier wunderbaren Mädchen. 2022 gründete sie die MuM Akademie und möchte damit Frauen auf ihrem Weg als Mama begleiten. www.mumakademie.at

</p></div></div>				</div>
				</div>
				</div>
				</div>
				</div>
				</div>
					</div>
				</article>
				</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Pfegeeltern werden: Kindern ein Zuhause geben</title>
		<link>https://www.wienerwuzzi.at/pfegeeltern-werden-kindern-ein-zuhause-geben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2024 20:11:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Familienplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.wienerwuzzi.at/?p=766</guid>

					<description><![CDATA[Wenn Kinder zu Hause nicht mehr versorgt werden können, brauchen sie eine liebevolle Ersatzfamilie. Pflegeeltern übernehmen für unbestimmte Zeit die Aufgaben der leiblichen Eltern. Die Stadt Wien sucht deshalb laufend [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="766" class="elementor elementor-766" data-elementor-post-type="post">
				<article class="elementor-element elementor-element-f18bde7 e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="f18bde7" data-element_type="container">
					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-f8d2296 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="f8d2296" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p><strong>Wenn Kinder zu Hause nicht mehr versorgt werden können, brauchen sie eine liebevolle Ersatzfamilie. Pflegeeltern übernehmen für unbestimmte Zeit die Aufgaben der leiblichen Eltern. Die Stadt Wien sucht deshalb laufend interessierte Personen. Im Interview mit Wienerwuzzi beantwortet <span style="color: #ff8582;">Mag. </span></strong><span style="color: #ff8582;"><strong><sup>a </sup></strong></span><strong><span style="color: #ff8582;">(FH) Justyna Vicovac</span>, Teamleiterin des Fachbereichs Pflegekinder im Pflegekinderzentrum Nord, die wichtigsten Fragen zum Thema.</strong></p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-a23623a elementor-widget-divider--view-line_text elementor-widget-divider--element-align-center elementor-widget elementor-widget-divider" data-id="a23623a" data-element_type="widget" data-widget_type="divider.default">
				<div class="elementor-widget-container">
							<div class="elementor-divider">
			<span class="elementor-divider-separator">
							<span class="elementor-divider__text elementor-divider__element">
				Das Interview				</span>
						</span>
		</div>
						</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Welche Aussichten haben interessierte Paare – sprich: welche Anzahl von Kindern steht pro Jahr wie vielen Paaren gegenüber?</div>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-8baab4a elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="8baab4a" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Wir vermitteln durchschnittlich zirka 90 Kinder jährlich zu Pflegeeltern. 2023 waren es 92 Kinder. Wir haben immer einen hohen Bedarf an Pflegeeltern.</p>								</div>
				</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie lange beträgt die durchschnittliche Wartezeit?</div>				</div>
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									<p>Rechnet man die Zeit der Ausbildung und der Eignungsüberprüfung mit zirka 6 bis 9 Monaten, so ist davon auszugehen, dass wir bald nach dieser Zeit ein Kind an die nun ausgebildeten Pflegeeltern vermitteln können – auch wenn es eine sehr individuelle Vorgehensweise ist, da wir natürlich die möglichst passendsten Pflegeeltern für das Kind, mit all seinen Bedürfnissen suchen und auch die Voraussetzungen der Bewerberinnen und Bewerber passen müssen.</p>								</div>
				</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Können auch Alleinstehende Pflegeeltern werden?</div>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Ja, das ist möglich und wir haben auch viele alleinstehende Pflegepersonen, die sehr gut die Kinder aus schwierigen Verhältnissen versorgen und unsere Kooperationspartner:innen sind.</p><p> </p>								</div>
				</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Anders als bei der Adoption behalten die leiblichen Eltern bei der Pflege ja bestimmte Rechte, zum Beispiel das Kontaktrecht. Wie groß ist statistisch gesehen das Risiko, dass das Kind wieder zur leiblichen Familie zurückkommt?</div>				</div>
				</div>
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									<p>Sehr gering – auch wenn wir immer darauf hinweisen müssen, dass es nicht ausgeschlossen ist. Die Wiener Kinder- und Jugendhilfe (MA11) überprüft im Vorfeld sehr intensiv, ob die leibliche Familie das Kind versorgen kann. Das hat natürlich Vorrang, bevor ein Kind aus der Familie herausgenommen werden muss. Es hängt bei strittigen Obsorgeverfahren vom Gericht ab, ob das Kind zu den Eltern zurückkehren kann. Je länger jedoch ein Kind bei Pflegeeltern versorgt wurde, zu diesen eine Bindung aufgebaut hat und je schwächer die längerfristige Perspektive einer förderlichen, gewaltfreien Versorgung bei leiblichen Eltern ist, desto unwahrscheinlicher ist es, dass das Kind zur leiblichen Familie zurückkehren kann.</p>								</div>
				</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie viele Pflegekinder kann eine Familie aufnehmen?</div>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Es gibt keine fixe Begrenzung. Die meisten Pflegeeltern haben ein Kind oder zwei Kinder bei sich. Einige Familien auch mehrere. Wichtig ist, dass es ausreichend Ressourcen in der Pflegefamilie gibt, um mehrere Kinder gut zu versorgen. Zu bedenken ist, dass Pflegekinder oft vielen belastenden und nicht förderlichen Umständen ausgesetzt waren und manchmal einiges nachholen müssen. Jedes Kind braucht hier auch eine besondere Aufmerksamkeit, um gut unterstützt zu werden.</p>								</div>
				</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Welche Voraussetzungen müssen Pflegeeltern erfüllen?</div>				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Es gibt Standardabfragen, die wir durchführen, um sicherzustellen, dass die Lebensbedingungen der Pflegepersonen für die Versorgung des Kindes passen. Dazu gehören beispielsweise Leumund-Abfragen, die Erhebung der Wohnsituation, die grundsätzliche finanzielle Absicherung etc. Dann gibt es auch Gespräche und Erhebungen zu den Vorstellungen und Erwartungen der Pflegepersonen, wie sich ein Leben mit dem Pflegekind gestalten kann. Eine liebevolle, förderliche Umgebung, Toleranz, Offenheit gegenüber der Geschichte und dem Kontakt des Kindes zu den leiblichen Eltern, grundsätzliche psychische Stabilität und Belastbarkeit sind ein gutes Paket an Voraussetzungen, welches man auf jeden Fall mitbringen sollte.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Welche Unterstützungen können Pflegeeltern in Anspruch nehmen? </div>				</div>
				</div>
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									<p>Von Beginn an haben Pflegeeltern eine Ansprechsperson bei der Wiener Kinder- und Jugendhilfe für jegliche Fragen rund um das Pflegekind und seine Situation. In Wien haben wir drei Pflegekinderzentren, die Pflegefamilien sozialarbeiterisch mit Rat und Tat zur Seite stehen. Es gibt viele Unterstützungsangebote, unter anderem das Pflegekindergeld, Kostenübernahmen für Therapien und Zuschüsse, Pflegeelterncoaching durch Psychologinnen der MA 11 oder auch Pflegeelterngruppen in den Pflegekinderzentren zum Austausch und zur Reflexion. Es gibt außerdem laufende kostenlose Fortbildungen zu unterschiedlichen Themen.<em> </em>Darüber hinaus haben Pflegeeltern die Möglichkeit, sich über den Verein Efkö anstellen zu lassen. (Nähere Informationen zu den Anstellungsmodellen gibt‘s unter <a href="https://deref-gmx.net/mail/client/Ip_4azmxPjE/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.efk.at%2Fde%2Fanstellungsmoeglichkeiten%2F&amp;lm" rel="nofollow noopener" target="_blank">Anstellungsmöglichkeiten – efk</a>).</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Gibt es auch Risiken für interessierte Paare?</div>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Es gibt kein Risiko, sich einmal zu informieren und auch diesen Weg für sich selbst und die anderen Familienmitglieder zu überprüfen. Unsere kostenlose Ausbildung ist so aufgebaut, dass hier Raum gegeben wird für die eigene Reflexion, ob es für mich/uns tatsächlich passt mit einem Pflegekind zu leben. Diese Entscheidung ist folgenreich, natürlich auch im positiven Sinne. Wir bearbeiten in der Ausbildung eine Palette an Themen, um die Menschen, die einem Kind ein liebevolles Zuhause bieten wollen, gut vorzubereiten und zu informieren. Und natürlich kann es auch sein, dass man draufkommt, dass es für die eine oder den anderen doch nicht passt, weil die Vorstellungen andere sind.</p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wohin sollen sich Leute, die sich vorstellen können, ein Pflegekind aufzunehmen, wenden?</div>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Interessierte können sich per Mail an <a href="mailto:kanzlei-rap@ma11.wien.gv.at">kanzlei-rap@ma11.wien.gv.at</a> oder telefonisch unter der Nummer 01/4000 90770 an das Referat für Adoptiv- und Pflegeeltern wenden. Einen guten Einstieg in das Thema bieten auch Online-Infoabende.</p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><strong>TIPP: In Teil 2 der Serie (kommt am 20.10.2024 online) berichtet eine Wiener Pflegefamilie aus ihrem Alltag, von ihren Herausforderungen und ihren Glücksmomenten.</strong></p><p> </p><p>Bildrechte: Titelbild und Bild im Beitrag via Pixabay</p>								</div>
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					<div class="elementor-image-box-wrapper"><figure class="elementor-image-box-img"><a href="https://www.mumakademie.at" tabindex="-1" rel="nofollow noopener" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" width="1188" height="1237" src="https://www.wienerwuzzi.at/wp-content/uploads/2024/10/Justyna-Vicovac.jpg" class="attachment-full size-full wp-image-770" alt="" srcset="https://www.wienerwuzzi.at/wp-content/uploads/2024/10/Justyna-Vicovac.jpg 1188w, https://www.wienerwuzzi.at/wp-content/uploads/2024/10/Justyna-Vicovac-768x800.jpg 768w" sizes="(max-width: 1188px) 100vw, 1188px" /></a></figure><div class="elementor-image-box-content"><div class="elementor-image-box-title"><a href="https://www.mumakademie.at" rel="nofollow noopener" target="_blank">Mag. a (FH) Justyna Vicovac</a></div><p class="elementor-image-box-description">Gesprächspartnerin dieses Interviews: Mag. a (FH) Justyna Vicovac, Teamleiterin Fachbereich Pflegekinder im Pflegekinderzentrum Nord (MA11).


</p></div></div>				</div>
				</div>
				</div>
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				</article>
				</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Umstieg Kindergarten zur Schule – Wie kann man das Kind darauf vorbereiten?</title>
		<link>https://www.wienerwuzzi.at/umstieg-kindergarten-zur-schule-wie-kann-man-das-kind-darauf-vorbereiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Sep 2024 19:49:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.wienerwuzzi.at/?p=2691</guid>

					<description><![CDATA[Neigt sich die Kindergartenzeit dem Ende zu, steht die Einschulung bevor. Dann heißt es bald stillsitzen, aufmerksam zuhören und viel lernen. Jedes Kind merkt, dass der Schulstart ein wichtiger Schritt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="2691" class="elementor elementor-2691" data-elementor-post-type="post">
				<article class="elementor-element elementor-element-f18bde7 e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="f18bde7" data-element_type="container">
					<div class="e-con-inner">
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p style="font-weight: 400;">Neigt sich die Kindergartenzeit dem Ende zu, steht die Einschulung bevor. Dann heißt es bald stillsitzen, aufmerksam zuhören und viel lernen. Jedes Kind merkt, dass der Schulstart ein wichtiger Schritt ist und reagiert mitunter verunsichert. Die Eltern ebenso. Soll man das Kind zu Hause auf den Schulstart vorbereiten? Ist das überhaupt nötig oder reicht die Vorbereitung im Kindergarten aus?</p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p style="font-weight: 400;">Silvia Antonicek leitet den Evangelischen Kindergarten Gumpendorf. Im Interview erzählt sie, welche Kriterien bei der Schulfähigkeit berücksichtigt werden, wie man Kinder schon im Kindergartenalter gut auf die Schule vorbereiten kann, und wie Eltern mit ihrer Haltung zu einem entspannten Schulstart beitragen können.</p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was müssen Kinder können, wenn sie in die Schule kommen? Gibt es ein Basiswissen, welches vorausgesetzt wird?</div>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p style="font-weight: 400;"><strong>Silvia Antonicek (S.A.):</strong> Üblicherweise wird bei der Schuleinschreibung auf die Entwicklung von vier verschiedenen Bereichen geachtet. Im mathematisch-naturwissenschaftlichen Gebiet wird etwa geschaut, ob die räumliche Wahrnehmung entwickelt ist und ob das Kind Mengen und Maße erfassen und unterscheiden kann. Die Entwicklung der Psychomotorik kann auf ganz unterschiedliche Weisen festgestellt werden, vom Stiegen-Steigen über die Handhabung einer Schere bis hin zur richtigen Stifthaltung.  Im sprachlichen Bereich sieht sich die Schulleitung vielleicht an, ob das Kind eine kurze Geschichte nacherzählen oder Reimwörter finden kann. Und nicht zuletzt versucht die Schulleitung auch einen Eindruck zu bekommen, wie selbständig das Kind ist, ob es seine Emotionen regulieren kann und ob es bereits eine gewisse Kooperations- und Konfliktfähigkeit an den Tag legt.</p>								</div>
				</div>
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									</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Kann man das Kind irgendwie auf die Schule vorbereiten? </div>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p style="font-weight: 400;"><strong>S.A.: </strong>Ja, auf alle Fälle! Mein Kindergarten arbeitet zum Beispiel eng mit der Evangelischen Volksschule Gumpendorf zusammen. Eine unserer Kindergartengruppen befindet sich sogar im Schulgebäude. Die Kinder lernen so die Lehrer:innen kennen, können sich die Klassenräume ansehen und bekommen schon lange vor der Einschulung einen Einblick in den Volksschulalltag.</p>								</div>
				</div>
				</div>
				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p style="font-weight: 400;">Im Kindergarten kann man mit den Kindern üben, die Konzentration zu halten: Wir bieten eine Konzentrationsphase, in der die Kinder lernen, auf ihrem Platz sitzen zu bleiben, einen kleinen Arbeitsauftrag zu erfüllen und diesen auch zu Ende zu bringen. Jedes Kind besitzt schon sein eigenes Federpennal und lernt sorgsam mit seinen Sachen umzugehen. Alle Aspekte, die eine Schulreife voraussetzen, werden in unserem Kindergartenalltag berücksichtigt.</p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-42f589d elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="42f589d" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was ist mit Rechnen oder Schreiben?</div>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-6d725e3 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="6d725e3" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p style="font-weight: 400;"><strong>S.A.:</strong> Wir üben mit den Kindern das Erfassen von Mengen und das Zählen im Zahlenraum 10. Das alles machen wir ganz spielerisch und mit unterschiedlichsten Materialen. Wir üben, dass Kinder ihren eigenen Namen schreiben können. Wenn das noch zu schwierig ist, machen wir Schwungübungen, die eine gute Vorbereitung auf das Schreiben sind. Es ist uns wichtig, dass wir hier keinen Druck auf die Kinder ausüben. Aber wenn die Kinder das Bedürfnis haben, Buchstaben und Zahlen näher kennen zu lernen, dann bieten wir ihnen die Möglichkeit dazu.</p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-bddb1b1 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="bddb1b1" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Gibt es etwas, das man bei seinem Kind vor dem Schulstart besonders fördern sollte?</div>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-32f1fda elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="32f1fda" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p style="font-weight: 400;"><strong>S.A.:</strong> Hier kann ich nur empfehlen: Suchen Sie das Gespräch mit dem:der Elementarpädagog:in Ihres Kindes. Nicht nur Kinder, sondern auch Eltern sind oft aufgeregt und verunsichert, wenn der Übergang zur Schule bevorsteht. Allfällige Fragen, Ängste und Unsicherheiten sollten besprochen werden, so dass Eltern und Kinder dem Schuleintritt positiv und entspannt entgegentreten können. Und falls es noch in dem ein oder anderen Bereich zusätzliche Förderung braucht, so werden das die Pädagog:innnen rückmelden und unterstützend mit Rat und Tat zur Seite stehen.</p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie selbständig sollten Schulanfänger sein?</div>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-f089927 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="f089927" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p style="font-weight: 400;"><strong>S.A.:</strong> Alltägliche Aufgaben wie das Anziehen, auf die Toilette gehen, Zähne putzen, Ordnung halten in den persönlichen Dingen sollten die Kinder können. Aber keine Panik: Gerade in der ersten Klasse gibt es von den Klassenlehrer:innen noch viel Unterstützung im Bereich der Organisation und Orientierung.</p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-909e0a3 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="909e0a3" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Woran bemerkt man, wenn Kinder noch nicht bereit für die Schule sind? Und was kann man dann tun?</div>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-464400d elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="464400d" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p style="font-weight: 400;"><strong>S.A.:</strong> Durch genaues Beobachten können die Elementarpädagog:innen sehr gut einschätzen, ob bei einem Kind noch zusätzlicher Förderbedarf besteht. Die Entwicklungsgespräche im Kindergarten sind ein wichtiger Termin, bei dem Eltern (bzw. die jeweiligen Obsorgeberechtigten) mit dem oder der Pädagog:in des Kindes Beobachtungen austauschen können.</p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-f4d2bf7 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="f4d2bf7" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was wünschen Sie sich von den Eltern zukünftiger Schulanfänger?</div>				</div>
				</div>
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									<p style="font-weight: 400;"><strong>S.A.:</strong> Ich wünsche mir, dass Eltern keine unrealistischen Ansprüche an ihre Kinder stellen und bei ihnen auch keinen Erwartungsdruck erzeugen. Der Schulstart ist ein großer Moment, und dabei soll die natürliche Freude und Neugierde auf die Schule im Vordergrund stehen.</p>								</div>
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									<p style="font-weight: 400;"><em>Bildquelle: Pixabay</em></p>								</div>
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		<title>Expert:innen-Interview: Was tun bei „Schulangst“?</title>
		<link>https://www.wienerwuzzi.at/was-tun-bei-schulangst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 May 2024 15:22:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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									<p>Wenn der tägliche Schulbesuch psychische und psychosomatische Reaktionen (z.B. Kopf- oder Bauchschmerzen) hervorruft, spricht man von Schulangst. Die Gründe dafür können ganz unterschiedlich sein. Schulangst kann aufgrund von Leistungsangst, also der Sorge vor unerfüllbaren Leistungsanforderungen, oder aber aus sozialer Angst, wie etwa Scheuheit vor z.B. Lehrer:innen, entstehen. Deutschen Studien zufolge sind rund 20 Prozent der Schüler:innen davon betroffen.</p><p><span style="color: #ff8582;">Kerstin Barwa</span> leitet den Evangelischen Hort Karlsplatz. Seit über 15 Jahren werden hier Vorschulkurse für 5-Jährige angeboten, um die Vorfreude und Neugierde auf die Schule zu steigern. Im Interview erklärt die Expertin, was Schulängste auslöst – und warum Eltern schnell reagieren sollten.</p>								</div>
				</div>
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				Das Interview				</span>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Expert:innen sprechen von Schulangst und verwenden den Begriff im Singular. Gibt es nicht eigentlich mehrere Gründe, warum jemand Angst vor der Schule haben kann?</div>				</div>
				</div>
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									<p>Die bedeutsamste Angst im Vorschulalter ist meiner Erfahrung nach die sogenannte Trennungsangst, bei der sich Kinder beim Verabschieden schwer oder gar nicht von den Eltern lösen können. Es ist wichtig, dass das Kind diese Angst in einem geschützten Umfeld sanft zu überwinden lernt. Das wird natürlich schon im Kindergarten tagtäglich praktiziert, doch manchmal reicht das als Training nicht aus.</p><p>Natürlich gibt es auch andere Ängste in dieser Altersgruppe, etwa soziale Ängste oder Leistungsdruck. Diese Ängste können aber sehr gut durch positive Erfahrungen, die in einer fürsorglich-liebevollen Umgebung im Vorschulalter gesammelt wurden, sublimiert werden. Das Jahr vor dem Schuleintritt ist daher sehr wichtig: In dieser Zeit können vorhandene Ängste erkannt und an ihnen gearbeitet werden.</p>								</div>
				</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wo liegen die Ursachen dieser Ängste?</div>				</div>
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									<p>Expert:innen zufolge liegt der Ursprung der Trennungsangst in der frühen Kindheit und kann durch ein Verlusterlebnis ausgelöst worden sein. Wenn die Angst sehr stark ist, sollte unbedingt professionelle Hilfe eingeholt werden, damit das Kind die Möglichkeit hat, das traumatische Erlebnis in einem geschützten Rahmen aufzuarbeiten. Der Auslöser der Trennungsangst eines Kindes kann aber auch im Leben der Eltern versteckt liegen. So kann sich etwa ein Verlusterlebnis im Leben eines Elternteils als Angst beim Kind äußern.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Stehen Kinder heute unter mehr Druck als früher?</div>				</div>
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									<p>Viele Eltern wünschen sich für ihre Kinder eine gute schulische Laufbahn, vielleicht sogar mit Matura als Schulabschluss. Manchmal wird dabei aber übersehen, dass das vielleicht nicht der geeignete Weg für das Kind ist. So wird unnötig Druck aufgebaut, der sich dann in unterschiedlichsten Ängsten zeigen kann. Im Hort spüren wir sofort, wenn Stress und Leistungsdruck zunehmen, oder wenn sich Konkurrenzverhalten unter den Schüler:innen aufbaut. Wir hören auch öfter von Kindern, die wegen Stresssymptomen wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Bauchweh oder Schlafstörungen in ärztliche Behandlung müssen.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Treten diese Symptome plötzlich auf oder zeichnen sie sich schon vorher ab?</div>				</div>
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									<p>Wenn sich ein Kind in Hort und Schule regelmäßig auffällig verhält, könnte das bereits ein Hinweis auf eine Schulangst sein. Sich wiederholende Aggressionen und Unruhe können ebenso Anzeichen dafür sein, dass das Kind innerlich mit Problemen kämpft und es keine andere Möglichkeit findet, sein Unwohlsein auszudrücken. Auch wenn Traurigkeit und Lethargie beim Kind gehäufter auftreten, sollte man als Pädagog:in hellhörig werden und Eltern zu einem vertraulichen Gespräch einladen.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie macht sich eine solche Angst bemerkbar?</div>				</div>
				</div>
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									<p>Leistungsdruck bei Kindern zeigt sich meiner Erfahrung nach häufig in Kopf- oder Bauchschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten und Schlafstörungen. Diese Symptome sind Warnsignale, die von Eltern und Pädagog:innen sehr ernst genommen werden sollten. Wenn diese Stressreaktionen nicht wahrgenommen werden, kann das echte Denkblockaden zur Folge haben. In diesem Fall beherrschen Kinder den Stoff, können ihn aber in Stresssituationen nicht abrufen. Auch das zieht wieder wachsenden Druck nach sich.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie kann man als Elternteil am besten reagieren, wenn man eine solche Angst bemerkt?</div>				</div>
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									<p>Ein Kind mit Angstsymptomen sollte von den Eltern hören, dass es das Allerwichtigste ist, dass es dem Kind gut geht und es gesund ist und bleibt. Mit liebevoller Ruhe und Gelassenheit kann ein gestresstes Kind loslassen und wieder zu sich selbst finden. Es hilft in jedem Fall, wenn Eltern Verständnis für die Sorgen des Kindes aufbringen. Zudem ist es von Bedeutung, das Kind zu ermutigen sich auszudrücken und seine Sorgen zu verbalisieren. Strafen und Schimpfen erzeugen hingegen noch mehr Druck und verstärken die Angst.</p><p>Es kann auch helfen, wenn Eltern die Kurs- und Freizeitaktivitäten des Kindes überdenken, unter dem Motto „weniger ist mehr“. Somit kann sich das Kind mehr Zeit für sich und die Familie einräumen und Kraft tanken.</p>								</div>
				</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was kann man als Schule machen, um das Kind bestmöglich zu unterstützen?</div>				</div>
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									<p>Im Kindergarten und im Hort haben wir die Möglichkeit, ganz allgemein über das Thema „Angst“ zu sprechen, ohne im Speziellen auf das betroffene Kind einzugehen. Damit wird erfahrbar, dass man nicht alleine mit dem Thema ist. In einer vertrauensvollen Umgebung können sich auch sensible Kinder öffnen und über ihre Gefühle sprechen.</p><p>Tritt das Thema Schulangst gehäuft in deiner Klasse/Hortgruppe auf, bietet es sich an, einen Elternabend zum Thema zu veranstalten, um auch die Eltern miteinzubinden. Die Zusammenarbeit und der regelmäßige Austausch zwischen Schule, Hort und Eltern ist aus meiner Sicht die bestmögliche Präventionsmaßnahme um Spannungen, Ängste und Stress bei Kindern gar nicht erst zum Problem werden zu lassen!</p>								</div>
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									<p>Bildrechte: Titelbild KokoColey via Pixabay / Coyot via Pixabay.</p>								</div>
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				</div>
					</div>
				</article>
				</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Krieg in der Ukraine: Wie spricht man mit Kindern darüber?</title>
		<link>https://www.wienerwuzzi.at/mit-kindern-ueber-krieg-spreche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Feb 2022 08:46:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Bilder, die uns aus der Ukraine erreichen, schockieren. Auch Kinder bekommen mit, was da gerade passiert. Wie sollten Eltern damit umgehen? Wie kann man mit Kindern über Krieg sprechen? [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="2032" class="elementor elementor-2032" data-elementor-post-type="post">
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><strong>Die Bilder, die uns aus der Ukraine erreichen, schockieren. Auch Kinder bekommen mit, was da gerade passiert. Wie sollten Eltern damit umgehen? Wie kann man mit Kindern über Krieg sprechen? Psychologin </strong><a href="https://www.yourhappyfamily.at/" target="_blank" rel="noopener nofollow"><strong>Bianca Maly</strong></a><strong> gibt Tipps, wie Eltern informieren und dabei Ängste auffangen können.</strong></p>								</div>
				</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was kriegen Kinder von den Ereignissen in der Ukraine mit und wie belastend ist das für sie?</div>				</div>
				</div>
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									<p>Wie viel Kinder von den Ereignissen mitbekommen und wie weit sie diese belasten ist sehr individuell und vor allem abhängig vom Alter und dem Charakter der Kinder. Eine pauschale Antwort gibt es hier einfach nicht.</p>								</div>
				</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie sollten Eltern damit umgehen, wenn ihre Kinder Angst vor einem Krieg haben?</div>				</div>
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									<p>Wichtig ist es vor allem, die Ängste und Gefühle der Kinder ernst zu nehmen und nicht hinunter zu spielen. Ein „du musst keine Angst haben“ kommt einem als Eltern vielleicht schnell über die Lippen, ist aber wenig hilfreich. Eltern sollten den Kindern zuhören und ihre Ängste ernst nehmen. Kindgerecht darüber sprechen und Sicherheit vermitteln.</p>								</div>
				</div>
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									</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wann sollten Eltern mit ihren Kindern über Krieg sprechen?</div>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Mit jungen Kindern, die mit dem Thema nicht in Berührung kommen, muss gar nicht über Krieg gesprochen werden. Je älter das Kind ist, desto eher wird es Thema sein. Wichtig dabei ist es, das Kind dort abzuholen wo es steht, etwa durch Fragen, wie beispielsweise: „Was hast du schon gehört“, „Hast du Fragen?“, „Möchtest du mit mir darüber sprechen? – Ich bin für dich da“. Hier kann man dann auf konkrete Fragen antworten, muss aber nicht vorgreifen.</p><p>Bei Kindern im Alter ab 10 bis 12 Jahren, sollte man hingegen aktiv das Gespräch mit dem Kind suchen und fragen, was es schon mitbekommen hat, ob es Fragen dazu hat, über irgendetwas sprechen möchte und wie es ihm / ihr geht.</p>								</div>
				</div>
				</div>
				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was hilft Kindern, um mit dem Thema Krieg umzugehen?</div>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Es gibt auch Bücher, die das Thema aufgreifen. Etwa: „<a href="https://amzn.to/3JR7Pm0" rel="nofollow noopener" target="_blank">Wie ist es, wenn es Krieg gibt?</a>„. Diese Bücher kann man mit etwa 5 bis 7 Jahren gut nutzen, um sich mit dem Thema Krieg auseinanderzusetzen.</p><p>Ansonsten ist es wichtig, bei Fragen dazu, das Thema Krieg mit kindgerechten Worten zu erklären. Etwa: Wenn sich zwei oder mehr Länder nicht mehr nur mit Worten streiten, sondern auch Waffen einsetzen, (um den anderen ihre Meinung aufzuzwingen). Es werden Soldaten ausgesendet, um Gegeneinander zu kämpfen.</p><p>Eine Frage könnte etwa auch sein: „Was passiert bei Krieg?“. Eine mögliche Antwort: „Es werden viele Dinge kaputt gemacht, wie Häuser und Straßen. Menschen leiden.<br />Es gibt dann auch viele Menschen, die vor dem Krieg flüchten in sichere Orte wie zum Beispiel in unser Land, damit ihnen nichts passiert.</p><p>Eine weitere mögliche Frage: „Sterben Menschen?“. Eine mögliche Antwort hierzu: „Ja leider sterben bei Krieg auch Menschen. Es gibt aber auch viele Ärzte/Innen und Menschen, die sich gut um Verletzte kümmern.“</p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was, wenn die Kinder fragen, kommt der Krieg jetzt auch zu uns?</div>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-6d725e3 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="6d725e3" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Hier ist es vor allem wichtig Sicherheit zu vermitteln, sodass die Kinder keine Angst bekommen. Ein Beispiel: „Der Krieg ist weit weg von uns und unser Land. Hier ist es ganz sicher. Hier bist du in Sicherheit und ich passe immer gut auf dich auf!“.</p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-0da6a6a elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="0da6a6a" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Müssen alle Fragen beantwortet werden?</div>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Fragen sollten dann beantwortet werden, wenn danach gefragt wird. Auch das gibt den Kindern Sicherheit und vor allem auch die Gewissheit, dass die Eltern immer für sie / ihn da sind.</p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-d28f410 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="d28f410" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Bringt es etwas, Kinder von den Nachrichten fernzuhalten?</div>				</div>
				</div>
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									<p>Wichtig ist aktuell, dass man als Elternteil Nachrichten nur in Abwesenheit von Kindern unter etwa 12 Jahren (individuelle Abschätzungen möglich) konsumiert. Mit jüngeren Kindern kann man spezielle Kindernachrichten gemeinsam ansehen bzw. anhören – etwa <a href="https://www.zdf.de/kinder/logo/ukraine-konflikt-putin-einfach-erklaert-100.html" target="_blank" rel="noopener nofollow">zdf Logo</a> – und bei Fragen nachbesprechen.</p>								</div>
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									<p>Titelbild: Militärartillerie Spielzeug auf Holzstumpf von Pixabay via Pexles</p>								</div>
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		<title>Hochbegabung: Was, wenn das Kind „wirklich“ weit ist für sein Alter?</title>
		<link>https://www.wienerwuzzi.at/interview-hochbegabung-bei-kindern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Sep 2021 14:03:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.wienerwuzzi.at/?p=1629</guid>

					<description><![CDATA[Wahrscheinlich hat jede Mutter oder jeder Vater folgenden Satz zumindest schon einmal selbst gesagt, oder selbst gehört: „Das Kind ist ja total weit für sein Alter!“ Seltsam, stellen sich bei [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="1629" class="elementor elementor-1629" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Wahrscheinlich hat jede Mutter oder jeder Vater folgenden Satz zumindest schon einmal selbst gesagt, oder selbst gehört: „Das Kind ist ja total weit für sein Alter!“ Seltsam, stellen sich bei den meisten Eltern eigentlich die Nackenhaare hoch, wenn er ausgesprochen wird. Denn schon lange bedeutet der Satz nicht mehr nur, dass ein kleines Kind irgendetwas schon super gut kann und alle mächtig stolz drauf sind. Vielmehr ist er der Inbegriff für den stetigen Kinder-Leistungs-Vergleich, dem sich Mütter und Väter aussetzen und damit nicht nur sich selbst, sondern auch ihre Kinder stressen.</p>
<p>Ein Kind muss nicht bis zum ersten Lebensjahr laufen können, bis zum zweiten Geburtstag mehr Wörter verstehen als das Nachbarskind oder schon im Kindergarten die ersten Wörter schreiben können, um es in der Volksschule leichter zu haben, oder etwas „Besonderes“ zu sein. Denn das sind grundsätzlich alle Kinder. Sowieso.</p>
<p>Doch, wie geht man damit um, wenn der Zwerg tatsächlich besondere Fähigkeiten aufweist, die andere Kinder nicht haben? Zum Beispiel in Form einer Hochbegabung, oder dem „Potenzial für herausragende Leistung“, wie man heute korrekt dazu sagt. Was bedeutet das für das Kind … und auch für die Schule?</p>
<p>Schulleiterin der Evangelischen Volksschule <b>Gumpendorf Barbara Bauer</b> und ihre Kollegin <b>Nina Dlouhy</b>, sie&nbsp;führt die Evangelische Volksschule Währing/Lutherschule, erklären, warum es einen Unterschied macht, ob man „Begabte“ oder „Begabungen“ fördert:</p>								</div>
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				Das Interview				</span>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie erkennt man als Elternteil, dass das eigene Kind über „Potenzial für herausragende Leistung“ verfügt? Gibt es „typische“ erste Hinweise?</div>				</div>
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									<p><strong>Nina Dlouhy:</strong> Hochbegabt ist nicht gleich hochbegabt. Es gibt sicherlich Unterschiede! Aber meist geht Hochbegabung mit dem Überspringen einiger Entwicklungsphasen einher. Oft können die Kinder nichts mit Gleichaltrigen anfangen, weil sie schlichtweg ganz andere Interessen haben.</p><p><strong>Barbara Bauer:</strong> Meist sind die Naturwissenschaften oder auch der mathematische Bereich ein großes Thema. Die Neugier der Kinder ist fast nicht zu stillen. Lesen und Rechtschreiben bringen sie sich quasi selbst bei.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">An wen sollte man sich wenden, wenn man eine Hochbegabung vermutet?</div>				</div>
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									<p><strong>Nina Dlouhy:</strong> Die erste Anlaufstelle können Kindergartenpädagog:innen oder Lehrer:innen sein. Das Thema sollte auch bei der Schuleinschreibung offen angesprochen werden. Zur Feststellung einer Hochbegabung können sich Eltern natürlich an Psycholog:innen wenden. Hier bitte Vorsicht! Nicht alle Tests sind auf dem neuesten Stand und für die Messung von Hochbegabung geeignet. In Wien ist das Begabungsförderungszentrum der Bildungsdirektion eine gute Anlaufstelle. Hier können sich Eltern auch nach seriösen und geeigneten Testbatterien erkundigen.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie sagt man einem doch eigentlich noch recht kleinen Kind, dass es schlauer ist bzw. einen deutlich höheren IQ hat als andere?</div>				</div>
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									<p><strong>Barbara Bauer:</strong> Hier spalten sich die Meinungen: Einige Eltern gehen recht offen mit dem Thema Hochbegabung um, andere wiederum verzichten auf eine Testung oder informieren ihr Kinder nicht über deren Ergebnis.</p><p><strong>Nina Dlouhy:</strong> Ich denke, dass persönliche Erfahrungen hier eine entscheidende Rolle spielen. Es gibt Schüler:innen, die in ihrer – mitunter auch kurzen – Schullaufbahn bereits negative Erfahrungen erlitten haben: (Fehl-) Diagnosen wie Hochsensibilität oder ADHS, nachgesagte Unwilligkeit oder Verhaltensauffälligkeiten spielen hier eine Rolle. Diese Kinder leiden unter ihrem „Anderssein“. Ich kenne zum Beispiel ein Kind, das außergewöhnlich gut lesen kann, sich aber weigert ein Buch mit höherer Altersangabe zu lesen.</p><p><strong>Barbara Bauer:</strong> Aus meiner Sicht ist ein offenes Gespräch mit Kindern wichtig. Die Kinder merken auf jeden Fall, dass sie anders lernen oder schneller sind als ihre Mitschüler:innen. Eltern können ihren Kindern erklären, dass jede:r Stärken in unterschiedlichen Bereichen hat, und jede:r „anders besonders“ ist. Die Kinder sollen sich nicht einsam fühlen, daher ist es gut, wenn Eltern Freundschaften mit älteren Kindern fördern und es in der Schule die Möglichkeit gibt, auch auf einer anderen Schulstufe mit dabei zu sein. Im besten Fall wird die Diagnostik noch vor dem Schuleintritt gestartet, damit die richtige Schule ausgesucht werden kann.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Welche besonderen Bedürfnisse können bei einer „Hochbegabung“ auftreten?</div>				</div>
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									<p><strong>Nina Dlouhy:</strong> Viele Hochbegabte verfügen über eine schnelle Auffassungsgabe und ein ausgeprägtes Gedächtnis. Der Großteil hochbegabter Schüler:innen hat ein besonders ausgeprägtes Interesse in einem Bereich, während andere Bereiche eventuell vernachlässigt sind. Wenn Kinder beispielsweise im sozialen Bereich hinterherhinken, kann die Schule ausgleichend eingreifen und den Eltern beratend zur Seite stehen.</p><p><strong>Barbara Bauer:</strong> In den ersten Lernjahren fällt Kindern mit Potenzial für herausragende Leistungen vieles einfach zu. Wenn dann irgendwann der Punkt kommt, an dem sie wirklich etwas erarbeiten oder üben müssen, sind diese Kinder oft frustriert, weil sich der Erfolg nicht wie gewohnt einstellt und sie auch nicht über die gleichen Lernstrategien verfügen wie ihre Mitschüler:innen.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie geht man als Schule damit um, wenn ein Kind solche Begabungen hat?</div>				</div>
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									<p><strong>Nina Dlouhy:</strong> Als Schule ist es wichtig, <em>alle</em> Kinder dort abzuholen, wo sie gerade stehen, an ihre Vorerfahrungen anzuknüpfen und eine individuelle und differenzierte Förderung anzubieten. Durch Unterrichts- und Fördermethoden wie Akzeleration und Enrichment, Drehtürmodell oder Freiarbeit (diese Begriffe werden <a href="https://www.lutherschule.at/ueber-uns/begabungssiegel" target="_blank" rel="noopener nofollow">hier</a> erklärt) können nicht nur hochbegabte, sondern alle Kinder massiv profitieren. Damit beugt man auch vor, dass nicht ein Kind besonders behandelt wird, sondern ein erweitertes Angebot für alle Kinder besteht.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Ist es notwendig in eine „Schule für Hochbegabte“ zu wechseln?</div>				</div>
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									<p><strong>Barbar Bauer:</strong> Nein – theoretisch kann jede Schule individualisieren und differenzieren. Wenn Eltern aber das Gefühl haben, dass ihre Kinder nicht ausreichend gefördert werden und den Spaß am Lernen verlieren, dann sollte das Thema unbedingt bei den zuständigen Pädagog:innen, Lehrer:innen oder der jeweiligen Leitung offen angesprochen werden. Einen Schulwechsel würde ich aber nur als letzten Schritt empfehlen.</p>								</div>
				</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie kann man als Schule, Schüler:innen mit einem überdurchschnittlichen Potenzial am besten unterstützen?</div>				</div>
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									<p><strong>Nina Dlouhy</strong>: Eine begabungs- und begabtenfördernde Schule stellt das dem Kind zugrundeliegende „Potential“ in den Mittelpunkt. Wir legen Wert auf die ganzheitliche Förderung: Das bedeutet, dass nicht nur die Leistung gesehen wird, sondern auch großer Wert auf die Persönlichkeitsbildung unter Einbeziehung von selbständigem Denken, Eigenverantwortung und Partizipation gelegt wird. So wird jedes Kind optimal gefordert und gefördert und auch der soziale Bereich kommt nicht zu kurz.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie offen sind die Lehrer:innen dem Thema gegenüber?</div>				</div>
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									<p><strong>Barbara Bauer</strong>: Lehrer:innen sollten dem Thema (Hoch)Begabung offen gegenüberstehen und vermeiden, hochbegabte Schüler:innen in Schubladen zu stecken. Es gibt zahlreiche Fortbildungen und Hochschullehrgänge (z.B. den ECHA-Diplomkurs), die Lehrer:innen Spezialisierungen ermöglichen und sie in der professionellen Begleitung von hochbegabten Kindern unterstützen.</p>								</div>
				</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie gehen Ihre Volksschulen in Wien-Gumpendorf und in Wien-Währing mit Kindern um, die über „Potenzial für herausragende Leistung“ verfügen?</div>				</div>
				</div>
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									<p><strong>Nina Dlouhy:</strong> Die Evangelische Volksschule Währing / Lutherschule ist eine <a href="https://www.lutherschule.at/ueber-uns/begabungssiegel" target="_blank" rel="noopener nofollow">zertifizierte Begabungsfördernde Volksschule</a>. Viele unserer Lehrer:innen verfügen über eine spezielle Ausbildung im Bereich Begabungsförderung, und das ganze Kollegium schaut darauf, dass Kindern individuelle Förderangebote gemacht werden. Unser Förderkonzept sieht die Möglichkeit vor, dass Kinder früher eingeschult werden oder die Schulstufe wechseln, wenn dadurch der Begabung des Kindes eher entsprochen wird. Unser „Drehtürmodell“ erlaubt Kindern, sich mit etwas Abstand zum Unterricht mit einem Thema auseinanderzusetzen. Projekt- und Freiarbeit kommen nicht zu kurz und Lernwerkstätten und Ateliertage runden das Angebot ab.</p><p><strong>Barbara Bauer:</strong> Die Evangelische Volksschule Gumpendorf wird vom Begabungsförderungszentrum der Bildungsdirektion empfohlen. Bei der Schuleinschreibung achte ich auf Anzeichen für herausragendes Potenzial. Auch bei uns können Kinder Schulstufen wechseln, in einzelnen Gegenständen eine andere Schulstufe besuchen oder stundenweise in höheren Klassen „schnuppern“. In unserem Kindergarten, der sich im gleichen Haus befindet, werden Kinder im letzten Kindergartenjahr gefördert, denen im „normalen“ Kindergarten langweilig ist. Dadurch kommen oft Kinder mit großem Potential zu uns. Wenn Kinder privat Zeit für Ihre Talente brauchen, versuchen wir als Schule darauf Rücksicht zu nehmen. Wir haben Verständnis, dass Wettkämpfe, Proben und Aufführungen Zeit kosten und tragen unseren Teil dazu bei, damit sich diese gut mit dem Schulalltag vereinbaren lassen.</p>								</div>
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					<div class="elementor-image-box-wrapper"><figure class="elementor-image-box-img"><img loading="lazy" decoding="async" width="360" height="360" src="https://www.wienerwuzzi.at/wp-content/uploads/2024/09/Barbara-Bauer.jpg" class="attachment-full size-full wp-image-1640" alt="" /></figure><div class="elementor-image-box-content"><div class="elementor-image-box-title">Barbara Bauer | Schulleiterin der Evangelischen Volksschule Gumpendorf</div><p class="elementor-image-box-description">Barbara Bauer hat sich das Thema Hochbegabung zum Schwerpunkt gemacht „Es ist Aufgabe der Schule, der Verschiedenheit der Kinder Rechnung zu tragen“, ist sie überzeugt.
 



</p></div></div>				</div>
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					<div class="elementor-image-box-wrapper"><figure class="elementor-image-box-img"><img loading="lazy" decoding="async" width="385" height="385" src="https://www.wienerwuzzi.at/wp-content/uploads/2024/09/Nina-Dlouhy.png" class="attachment-full size-full wp-image-1641" alt="" /></figure><div class="elementor-image-box-content"><div class="elementor-image-box-title">Nina Dlouhy | Leitung Evangelische Volksschule Währing/Lutherschule</div><p class="elementor-image-box-description">Ihr Kollegin Nina Dlouhy führt die Evangelische Volksschule Währing/Lutherschule, und damit eine zertifizierte begabungsfördernde Schule.


</p></div></div>				</div>
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									<p>Bildrechte: ArtfulColorWorks via Pixabay, Geralt via Pixabay, Masterstudio via Pixabay</p>								</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Cranio bei Babys: Experten-Interview mit Daniele Krebs</title>
		<link>https://www.wienerwuzzi.at/cranio-bei-babys-experten-interview-mit-daniele-krebs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 05:58:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.wienerwuzzi.at/?p=2742</guid>

					<description><![CDATA[Seit Püppi unser Leben auf den Kopf stellt, habe ich mit ihr bereits einige Mütter-Treffs besucht. Dabei sitzt man mit anderen Mamas im Kreis, gibt einander Tipps oder bekommt welche [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="2742" class="elementor elementor-2742" data-elementor-post-type="post">
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Seit Püppi unser Leben auf den Kopf stellt, habe ich mit ihr bereits einige Mütter-Treffs besucht. Dabei sitzt man mit anderen Mamas im Kreis, gibt einander Tipps oder bekommt welche von einer Hebamme. „Bei Bauchweh probier‘ es mit Cranio!“, „Wenn sie viel schreit, dann geh auf jeden Fall zu Cranio!“, habe ich dabei immer wieder gehört. Also haben wir es ausprobiert.</p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Vor Püppi kannte ich das Wort &#8222;Cranio&#8220; nur von meiner Schwägerin, die auf die Cranio-Sacral-Therapie im Bezug auf ihre Migräne schwört. Trotz ihrer Erzählungen war ich der „Heilung durch Handauflegen“ – um es salopp zu formulieren – gegenüber jedoch sehr skeptisch eingestellt. Dabei wird die Cranio-Sacral-Therapie sogar von Kinderärzten empfohlen und offenbar auch in manchen Geburtsstationen angeboten.</p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Cranio zunehmend von Wissenschaft unterstützt</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Bei einem ersten Google-Versuch zeigte sich schnell: Die Idee der cranialen Knochenbewegung wurde jahrzehntelang als umstritten angesehen. Mittlerweile werden das Konzept und die Wirksamkeit jedoch auch zunehmend von der Wissenschaft unterstützt. Zudem zeigen aktuelle Studien, dass die Cranio Sacrale Körperarbeit bei der Behandlung zahlreicher Gesundheitsprobleme wirksam sein kann, auch wenn man sich keine Heilung à la „Das Wunder von Lourdes“ erwarten darf. Vielleicht also doch nicht nur Humbug?</p><p>Frei nach Omas Motto „Hilft’s nix, schad’s nix” bin ich mit Püppi also zu Cranio-Expertin <strong><a href="https://csp-danielekrebs.at/" rel="nofollow noopener" target="_blank">Daniele Krebs</a></strong> gegangen. Natürlich nicht, ohne vorher ein paar Fragen zu stellen.</p>								</div>
				</div>
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				Das Interview				</span>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was ist Cranio Sacral?</div>				</div>
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									<p>Cranio Sacral ist ein Teilbereich der Ostheopathie und arbeitet mit dem Körpersystem als Gesamtheit. Es ist eine sanfte Methode, dem Körper die natürliche Fähigkeit zu geben, sich zu befreien und zu regulieren. Dabei wird der Körper ganz zart und gezielt berührt. Die sanfte Massage der Knochen, Weichteile und der Liquor-Zellen, die das zentrale Nervensystem umgeben – also des Cranio Sacralen Systems – kann dabei helfen, Verspannungen, Einschränkungen und Dysfunktionen zu lösen sowie die allgemeine Gesundheit zu verbessern.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie läuft eine Cranio-Sacral-Sitzung ab?</div>				</div>
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									<p>Vorausgehend ist ein Gespräch. Meist hat der Klient ein Anliegen, warum er eine Cranio-Sitzung wünscht. Danach wird auf der Liege Platz genommen. Dabei muss man sich nicht immer hinlegen, sondern kann sich auch hinsetzen. Durch sorgfältiges Fühlen geht die Cranio-Sacral-Therapeutin dann auf die Suche nach eventuellen Störungen. Die Berührungen sind dabei so sanft, dass sie der Klient kaum wahrnimmt.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie fuktioniert das mit Babys?</div>				</div>
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									<p>Auch hier ist vorab ein Gespräch wichtig und für mich als Cranio-Therapeutin besonders informativ. Anschließend kann die Sitzung während des Liegens, Stillens oder Kuschelns stattfinden.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie lange dauert so eine Sitzung?</div>				</div>
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									<p>Die Sitzung dauert bei Säuglingen immer ein paar Minuten, dann gibt es eine Pause und danach folgen ein paar weitere Minuten. Insgesamt kommt man so beim ersten Mal mit dem Erstgespräch auf etwa 40 Minuten, bei den Folgeterminen auf etwa 30 Minuten. Bei Erwachsenen dauert eine Cranio-Sacral-Sitzung 50 Minuten.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie viele Sitzungen sind notwendig?</div>				</div>
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									<p>Das kann man nicht pauschal sagen. Es kommt immer auf das Anliegen beziehungswiese das Thema an und auch darauf, wie der Körper darauf anspricht. Cranio braucht Zeit.</p>								</div>
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					<div class="elementor-heading-title elementor-size-default">In welchen Fällen kann eine Cranio-Sacral-Sitzung für ein Baby hilfreich sein?</div>				</div>
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									<p>Bei Neugeborenen ist Cranio-Sacral sehr empfehlenswert. Etwa nach einer schnellen Geburt oder einem Kaiserschnitt, einer Vakuum-Geburt, bei Überreizung, starkem und häufigem Weinen, Schwierigkeiten beim Saugen und bei ganz vielen anderen Themen.</p>								</div>
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									<p>Als Mama ist man bei einer solchen Behandlung übrigens ganz nahe dabei und steht neben der Massage-Liege oder sitzt neben der Matte.</p>								</div>
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									<p>Daniele konnte bei Püppi keine Blockaden feststellen. Gottseidank. Wir werden dennoch in regelmäßigen Abständen vorbeischauen. Denn, wie Oma auch immer sagt: „Sicher ist sicher!“</p>								</div>
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									<p>Bildrechte: Marjonhorn via Pixabay</p>								</div>
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